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	<title>Workshop-Archiv - SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</title>
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	<description>Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Foschungsgemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 12:04:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<item>
		<title>Common Ground #6</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11081</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der 6. Common Ground 2026 in Dresden widmete sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<p>Mit dem Abschluss des SPP 2255 in Sicht, stand die Frage im Mittelpunkt: Wie können wir unsere Forschungsergebnisse wirkungsvoll in die Öffentlichkeit tragen und Interesse für unsere Themen wecken? Bauwerke der Hochmoderne werden von der Bevölkerung häufig übersehen oder als unattraktiv wahrgenommen – eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung ihrer technischen und kulturellen Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/">Common Ground #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden, 10. bis 11. Februar 2026</strong></p>
<p>Der 6. Common Ground widmet sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5ef246f' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Zum sechsten „Common Ground“ des SPP trafen sich die Bearbeiter*innen am 10. und 11. Februar 2026 in Dresden. Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage, wie Forschung zur Bautechnikgeschichte wirkungsvoll kommuniziert werden kann – gerade weil Bauwerke der Hochmoderne im öffentlichen Bewusstsein oft wenig Beachtung finden.</p>
<p>Da krankheitsbedingt zwei Referierende kurzfristig ausfielen, wurde das Programm flexibel angepasst: Statt klassischer Vortragsblöcke entstanden interaktive Sessions, in denen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen zur Wissenschaftskommunikation teilten. Den inhaltlichen Auftakt bildete der Impulsvortrag vom App-Entwickler Yannick Weißflog, der die Erfolgsgeschichte der <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/">Harzer Wandernadel</a> und der zugehörigen <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/allgemein/harzer-wandernadel-community-app/">App</a> vorstellte und sich anschließend aktiv in die Diskussionen einbrachte. So entwickelte sich ein lebendiger und produktiver Workshop, bei dem gemeinsam Ansätze für Storytelling, digitale Formate und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft erarbeitet wurden.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Exkursion zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Wunder_(Dresden)?useskin=vector">Blauen Wunder</a>. Die Stahlbrücke verbindet seit 1893 die Dresdener Stadtteile Loschwitz und Blasewitz. Nach einem Fachvortrag von Peter Deepe, Stadt Dresden, erhielt die Gruppe eine exklusive Führung bis auf die Pylonspitze und hinab in die Ankerkammer unter dem Gegengewicht der Brücke – ein faszinierender Perspektivwechsel und Einblick in die Praxis des Erhalts historischer Ingenieurbauwerke. Die anschließende Fahrt mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Standseilbahn_Dresden?useskin=vector">historischen Standseilbahn</a> und das gemeinsame Abendessen mit Panoramablick über die Stadt rundeten den Tag stimmungsvoll ab.</p>
<p>Der zweite Workshop-Tag stand ganz im Zeichen der Teilprojekte: In Kleingruppen entwickelten die Teilnehmenden individuelle Kommunikationskonzepte, visualisierten ihre Ideen auf Flipcharts und stellten sie in kurzen Pitches vor. Der Workshop zeigte, wie wertvoll der interdisziplinäre Austausch ist – und wie viel Potenzial in kreativen, niedrigschwelligen Formaten steckt, um die verborgenen Werte historischer Bauwerke sichtbar zu machen.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5ef3599' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3<br/></a>
<div id="attachment_11232" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11232" class="size-medium wp-image-11232" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11232" class="wp-caption-text"><strong><em>Impulsvortrag von Yannick Weißflog</em></strong></p></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symposium Messmodell</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/symposium-messmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 06:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10645</guid>
					<description><![CDATA[<p>Am 28. und 29. April 2025 findet an der Bauhaus-Universität Weimar ein interdisziplinärer Workshop zum Thema »Messmodelle« im Ingenieurwesen statt. Im Rahmen der Veranstaltung beleuchten Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Bautechnikgeschichte, Ingenieurbau, Designtheorie sowie Denkmalpflege und Restaurierungswissenschaft den historischen Kontext der Modellstatik und diskutieren Strategien für ihren Erhalt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/symposium-messmodell/">Symposium Messmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>tra<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f0caa5' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><span style="font-size: small;"><strong>Lernen am Modell: Vom historischen Brückenmodell zum Digitalen Zwilling</strong> </span></p>
<p>Am 28. und 29. April 2025 findet an der Bauhaus-Universität Weimar ein interdisziplinärer Workshop zum Thema »Messmodelle« im Ingenieurwesen statt. Im Rahmen der Veranstaltung beleuchten Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Bautechnikgeschichte, Ingenieurbau, Designtheorie sowie Denkmalpflege und Restaurierungswissenschaft den historischen Kontext der Modellstatik und diskutieren Strategien für ihren Erhalt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Bis in die 1970er Jahre wurden Messmodelle zur experimentellen Untersuchung des statischen und dynamischen Verhaltens von komplexen Tragstrukturen wie Seilbrücken, Staudämmen oder Schalenbauten eingesetzt. Mit der Einführung leistungsstarker Computer verlor die sogenannte Modellstatik jedoch an Relevanz. Heute sind nur noch sehr wenige Messmodelle in Museen oder Archiven erhalten, darunter unter anderem eine Nachbildung der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark. Aufbewahrt wird das historische Objekt im Windlabor der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion an der Bauhaus-Universität Weimar.</p>
<p>In Weimar kommt das Messmodell noch immer regelmäßig zum Einsatz, beispielweise um Schülergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken zu demonstrieren: »Historische Modelle von Brücken und anderen Bauwerken sind insbesondere für Laien viel einfacher lesbar als Planzeichnungen und an Messmodellen kann zusätzlich das statische und dynamische Tragverhalten experimentell demonstriert werden. Die wenigen erhaltenen Objekte sind für Architektur- und Technikmuseen und akademische Sammlungen von großem Interesse«, erläutert Prof. Guido Morgenthal von der Bauhaus-Universität Weimar. Gemeinsam mit dem Heritage-Zentrum (IHZ) der Bauhaus-Universität Weimar hat er das Symposium »Messmodelle« organisiert. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm sind erhältlich unter: <a href="https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/struktur/wissenschaftliche-einrichtungen/ihz/workshopmessmodelle" target="_blank" rel="noopener">https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/struktur/wissenschaftliche-einrichtungen/ihz/workshopmessmodelle.</a></p>
<p><strong>Symposium &#8220;Messmodelle&#8221;</strong><br />
28. April, 14 – 17 Uhr / 29. April 2025, 9 – 12 Uhr<br />
Bauhaus-Universität Weimar, Marienstr. 7</p>
<p><strong>Keynote &#8220;Frei Otto und die Modellstatik&#8221;</strong><br />
Referentin: Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Christiane Weber (Universität Stuttgart)<br />
28. April 2025, 17 Uhr, Hörsaal D, Marienstraße 13</p>
<p>Der Workshop richtet sich sowohl an Fachleute und Studierende, als auch an Interessierte aus der breiten Öffentlichkeit. Die Keynote anlässlich des 100. Todestages des deutschen Architekten Frei Otto kann unabhängig vom Workshop besucht werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an <a href="mailto:heritage@uni-weimar.de" target="_blank" rel="noopener">heritage@uni-weimar.de</a>.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f0dcc8' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/Flyer_Gesamt_final.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Flyer_Gesamt_final<br/></a><br />
(Design Flyer Dr. Bianka Trötschel-Daniels)</p>
<div id="attachment_10675" style="width: 1510px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC7739_web.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1nT0RIS2ZQUg==" data-rl_title="Anhand des Messmodells erläutert Prof. Guido Morgenthal Besuchergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Niklas Hamann)" data-rl_caption="Anhand des Messmodells erläutert Prof. Guido Morgenthal Besuchergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Niklas Hamann)" data-rl_title="Anhand des Messmodells erläutert Prof. Guido Morgenthal Besuchergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Niklas Hamann)" data-rl_caption="Anhand des Messmodells erläutert Prof. Guido Morgenthal Besuchergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Niklas Hamann)" title="Anhand des Messmodells erläutert Prof. Guido Morgenthal Besuchergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Niklas Hamann)"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10675" class="wp-image-10675 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC7739_web.jpg" alt="" width="1500" height="997" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC7739_web.jpg 1500w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC7739_web-1200x798.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC7739_web-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><p id="caption-attachment-10675" class="wp-caption-text">Anhand des Messmodells erläutert Prof. Guido Morgenthal Besuchergruppen das Schwingungsverhalten von Brücken. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Niklas Hamann)</p></div>
<div id="attachment_10677" style="width: 1510px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC_5885_web.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1nT0RIS2ZQUg==" data-rl_title="An der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion wird ein historisches Messmodell von der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark aufbewahrt. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Dana Höftmann)" data-rl_caption="An der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion wird ein historisches Messmodell von der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark aufbewahrt. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Dana Höftmann)" data-rl_title="An der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion wird ein historisches Messmodell von der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark aufbewahrt. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Dana Höftmann)" data-rl_caption="An der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion wird ein historisches Messmodell von der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark aufbewahrt. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Dana Höftmann)" title="An der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion wird ein historisches Messmodell von der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark aufbewahrt. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Dana Höftmann)"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10677" class="wp-image-10677 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC_5885_web.jpg" alt="" width="1500" height="997" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC_5885_web.jpg 1500w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC_5885_web-1200x798.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/04/DSC_5885_web-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><p id="caption-attachment-10677" class="wp-caption-text">An der Professur Modellierung und Simulation – Konstruktion wird ein historisches Messmodell von der neuen Hängebrücke über den Kleinen Belt in Dänemark aufbewahrt. Bauhaus-Universität Weimar (Foto Dana Höftmann)</p></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/symposium-messmodell/">Symposium Messmodell</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop des Clusters A “EISENBAHNBRÜCKEN – ZWISCHENBILANZ ZUM STAND UND UMFELD DER BAHNBRÜCKEN-INITIATIVEN IM SPP 2255″</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-des-clusters-a-eisenbahnbruecken-zwischenbilanz-zum-stand-und-umfeld-der-bahnbruecken-initiativen-im-spp-2255/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 09:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10305</guid>
					<description><![CDATA[<p>Seit 2021 haben sich die Clusterworkshops zu Fragen des Umgangs mit historischen Bahnbrücken zum festen Bestandteil des wissenschaftlichen Austauschs im DFG-Schwerpunktprogramm „Kulturerbe Konstruktion“ entwickelt. Wie schon in den Jahren zuvor zielte auch der nun 5. Workshop des Bahnbrücken-Clusters darüber hinaus auf den Dialog zwischen Theorie und Praxis; neuerlich führte er dazu SPP-Forscher*innen und praktisch Tätige aus Deutschland und der Schweiz zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-des-clusters-a-eisenbahnbruecken-zwischenbilanz-zum-stand-und-umfeld-der-bahnbruecken-initiativen-im-spp-2255/">Workshop des Clusters A “EISENBAHNBRÜCKEN – ZWISCHENBILANZ ZUM STAND UND UMFELD DER BAHNBRÜCKEN-INITIATIVEN IM SPP 2255″</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>tra<p><strong>Hannover, 5. und 6. Juni 2025</strong></p>
<p>Der fünfte Workshop des Clusters A zielte auf den Dialog zwischen Theorie und Praxis; neuerlich führte er dazu SPP-Forscher*innen und praktisch Tätige aus Deutschland und der Schweiz zusammen.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f28cc0' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Am 5. und 6. Juni 2025 fand der Workshop „Eisenbahnbrücken“ im Rahmen des Bahnbrücken-Clusters im DFG-Schwerpunktprogramm „Kulturerbe Konstruktion“ (SPP 2255) am NLD in Hannover statt. Er brachte bereits zum fünften Mal Expert*innen aus Deutschland und der Schweiz von der DB InfraGO AG, der SBB und den Denkmalbehörden zusammen, um den Austausch zwischen Forschung und Praxis zu verbessern. Im Zentrum stand eine Zwischenbilanz der Bahnbrücken-Initiativen des SPP 2255: Es wurde diskutiert, was bislang erreicht wurde, wo es noch hakt und welche weiteren Aufgaben sich abzeichnen.<br />
Im ersten Themenblock am 05.06. wurden konkrete Projekte präsentiert. Vorgestellt wurden dabei die Ziele und der Arbeitsstand der zweiten Phase des Teilprojekts „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/eisenbahnbruecken-im-netz-dynamische-bilanzierungen-h1/" target="_blank" rel="noopener">Eisenbahnbrücken – Denkmale im Netz</a>“ sowie der <a href="https://denkmalpflege.niedersachsen.de/service/denkmaldatenbank/adabweb-das-fachinformationssystem-der-niedersaechsischen-denkmalpflege-131856.html" target="_blank" rel="noopener">Datenbankentwicklung</a> beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Weitere Beiträge befassten sich mit Tragverhalten, Probebelastungen und statischer Nachweisführung von <a href="https://tu-dresden.de/bu/bauingenieurwesen/imb/forschung/Forschungsfelder/Ingenieurbau/bruecken/Nachrechnung">Gewölbebrücken</a> sowie mit dem „Upcycling“ des SBB-<a href="https://www.espazium.ch/de/aktuelles/uhfb-instandsetzung-wipkinger-viadukt">Wipkinger Viadukts</a> mit neuen Technologien.<br />
Der zweite Tag, der 06.06., war vor allem institutionellen Entwicklungen gewidmet. Vorgestellt wurden eine Zwischenbilanz zu Brückenerneuerungen und Erhaltungsmaßnahmen in Hamburg im Kontext des in der Hansestadt gegründeten Brückenbeirats, die neu eingerichteten Fachgruppe Denkmalpflege bei der DB InfraGO AG, das Instandsetzungsregelwerk der DB InfraGO mit Fokus auf Gewölbebrückenerhalt sowie aktuelle Entwicklungen im LuFV-Brückenbauprogramm. Anschließend wurden Perspektiven vorgestellt: ein Pilotprojekt zu historischen Bahnbrücken in Hannover, ein geplanter Antrag auf ein DFG-Erkenntnistransferprojekt in Kooperation mit der DB InfraGO AG sowie die Vorbereitung eines länderübergreifenden Positionspapiers zur Eisenbahndenkmalpflege auf Initiative der SBB. Abgeschlossen wurde der Workshop mit einer Schlussdiskussion und einem Ausblick.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f29a69' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/DINA5_Programm_Clusterworkshop_2025_Einzelseiten_screen_250527.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_Clusterworkshop_2025_Einzelseiten_screen_250527<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-des-clusters-a-eisenbahnbruecken-zwischenbilanz-zum-stand-und-umfeld-der-bahnbruecken-initiativen-im-spp-2255/">Workshop des Clusters A “EISENBAHNBRÜCKEN – ZWISCHENBILANZ ZUM STAND UND UMFELD DER BAHNBRÜCKEN-INITIATIVEN IM SPP 2255″</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsamkeiten #2 &#8220;Historische Erhaltung&#8221;</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/gemeinsamkeiten-2-historische-bewahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 08:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10206</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der jährlich stattfindende Common Ground Workshop für Doktoranden und Postdocs im SPP 2255 hat zum Ziel, gemeinsame Grundlagen - einen common ground - im Hinblick auf die Bereiche Geschichte der Bautechnik, Ingenieurwissenschaften und Denkmaltheorie zu schaffen und gemeinsam zu diskutieren. Der zweite Workshop der Reihe findet am 11.10.2022 in Dessau statt und wird sich mit den für die Geschichte der Bautechnik relevanten Denkmalwerten von Bauwerken der Hochmoderne beschäftigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/gemeinsamkeiten-2-historische-bewahrung/">Gemeinsamkeiten #2 &#8220;Historische Erhaltung&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f3394f' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Die Forschungsprojekte im SPP „Kulturerbe Konstruktion“ sind interdisziplinär angelegt und die Forscherinnen und Forscher repräsentieren ein breites Spektrum an Disziplinen.<br />
Der jährlich stattfindende Common Ground Workshop, der von externen Referenten unterstützt wird, zielt daher darauf ab, gemeinsame Grundlagen zu schaffen &#8211; eine gemeinsame Basis im Hinblick auf die Bereiche Geschichte der Bautechnik, Ingenieurwissenschaften und Denkmaltheorie und diese gemeinsam zu diskutieren.</p>
<p>Der zweite Workshop unserer Reihe findet am 11.10.2022 in Dessau statt und wird sich mit den Denkmalwerten von Bauwerken der Hochmoderne mit Bezug zur Geschichte der Bautechnik beschäftigen.</p>
<p>Wir haben drei Referenten zu folgenden Themen gewinnen können:</p>
<ul>
<li><strong>Technik- und Industriedenkmalpflege</strong> – Uns interessiert vor allem die Frage, welche Besonderheiten die Technik- und Industriedenkmalpflege ausmachen und wie sie sich von anderen denkmalpflegerischen Disziplinen unterscheidet bzw. mit ihnen verbunden ist. Welche Methoden und Techniken werden eingesetzt und inwieweit haben sie sich im Laufe der Zeit verändert?</li>
<li><strong>Staatliche Denkmalpflege</strong> – Wie wird die Denkmalpflege in der Praxis umgesetzt und welche Instrumente kann die staatliche Denkmalpflege nutzen? Gibt es wesentliche Unterschiede in den einzelnen Bundesländern und können oder sollten diese vereinheitlicht werden?</li>
<li><strong>Positionen zur Denkmalpflege</strong> – Ergänzend zu diesen Fragen werden wir aktuelle Positionen der Denkmalpflege erörtern und anschließend gemeinsam diskutieren.</li>
</ul>
<p>Weitere Workshops dieser Serie:</p>
<ul>
<li class="single-title"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-der-monatliche-bearbeiterinnen-workshop-des-spp-2255/">Common Ground Monatstreff – Für Bearbeiter*innen der SPP 2255</a></li>
<li class="single-title"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-ein-bearbeiterinnen-workshop-des-spps-2255-3/">Common Ground #1 – Bautechnikgeschichte</a></li>
</ul>
<p>Ansprechpartner für die Anmeldung sind <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/johanna-monka/">Johanna Monka-Birkner</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/moritz-reinaecker/">Moritz Reinäcker</a> und <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/benjamin-schmid/">Benjamin Schmid</a>.</p>
<p>Das Organisations-Team besteht aus <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/jens-fischer/">Jens Fischer (Universität Kassel)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/annkathrin-heinrich/">Annkathrin Heinrich (TU Braunschweig)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/elisabeth-hinz/">Elisabeth Hinz (TU München)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/johanna-monka/">Johanna Monka-Birkner (TU Dresden)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/franziska-rehde/">Franziska Rehde (TU Dresden)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/moritz-reinaecker/">Moritz Reinäcker (Niersächsächsisches Landesamt f. Denkmalpflege)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/benjamin-schmid/">Benjamin Schmid (Universität Innsbruck)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/alexandra-schmoelder/">Alexandra Schmölder (Uni Bamberg)</a>, <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/mareike-stoeber/">Mareike Stöber (TU München)</a>.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f3498e' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/Workshop-Programm.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Program of the Workshop<br/></a>
<p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-ein-bearbeiterinnen-workshop-des-spps-2255-3/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6039 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/CG1-1-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/CG1-1-300x189.jpg 300w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/CG1-1-1200x758.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/CG1-1-768x485.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/CG1-1-1536x970.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/CG1-1.jpg 1900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-2-denkmalpflege-2/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6602" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/Folie4-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/Folie4-300x190.jpg 300w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/Folie4-768x487.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/04/Folie4.jpg 1136w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/gemeinsamkeiten-2-historische-bewahrung/">Gemeinsamkeiten #2 &#8220;Historische Erhaltung&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Common Ground #5 “Die Schattenseiten der Hochmoderne”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-5-die-schattenseiten-der-hochmoderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 08:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10087</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der 5. CommonGround 2025 in Bochum beschäftigt sich mit den „Schattenseiten der Hochmoderne“. Der Begriff „Hochmoderne“ ist der zentrale Verbindungspunkt aller Teilprojekte und wird meist für die zeitliche Einordnung der genialischen, weitreichenden Entwicklungen von ca. 1880 bis 1970 verwendet.<br />
Der diesjährige CommonGround zeichnet ein anderes Bild abseits der positiven Konnotation und lädt zu einer reflektierten, kritischen Auseinandersetzung mit den negativen Folgen der Technikeuphorie der Hochmoderne ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-5-die-schattenseiten-der-hochmoderne/">Common Ground #5 “Die Schattenseiten der Hochmoderne”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum, 1. bis 2. April 2025</strong></p>
<p>Der diesjährige CommonGround zeichnet ein anderes Bild abseits der positiven Konnotation und lädt zu einer reflektierten, kritischen Auseinandersetzung mit den negativen Folgen der Technikeuphorie der Hochmoderne ein.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f3f0ce' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Der 5. CommonGround 2025 in Bochum beschäftigt sich mit den „Schattenseiten der Hochmoderne“. Der Begriff „Hochmoderne“ ist der zentrale Verbindungspunkt aller Teilprojekte und wird meist für die zeitliche Einordnung der genialischen, weitreichenden Entwicklungen von ca. 1880 bis 1970 verwendet.<br />
Der diesjährige CommonGround zeichnet ein anderes Bild abseits der positiven Konnotation und lädt zu einer reflektierten, kritischen Auseinandersetzung mit den negativen Folgen der Technikeuphorie der Hochmoderne ein. Durch drei Vorträge, welche die Interdisziplinarität des SPP 2255 widerspiegeln, werden ausgewählte Aspekte des Schaffens der Hochmoderne aufgegriffen und aus der Perspektive der unterschiedlichen Fachdisziplinen – Technikgeschichte, Denkmalpflege und Ingenieurwissenschaften – erläutert.</p>
<p>Ansprechpartner für die Anmeldung: Nick Donner – <a href="mailto:nick.donner@thga.de" target="_blank" rel="noopener">nick.donner@thga.de</a></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f400e8' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/01/DINA5_Programm_CommonGround_5_2025_final_screen.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_CommonGround_5_2025_final_screen<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-5-die-schattenseiten-der-hochmoderne/">Common Ground #5 “Die Schattenseiten der Hochmoderne”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Workshop des Clusters H “Das Unscheinbare und das Unsichtbare – Analyse, Beschreibung und Möglichkeiten ihrer Vermittlung”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-des-clusters-h/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 06:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=9550</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der erste Workshop des Clusters H mit den Teilprojekten „Eisenbahnbrücken im Netz“ (Krafczyk/Marx), „Konstruktionsinhärente Werte“ (Angermann/Meier) und „Versteckte Stahlkonstruktionen im Sakralbau“ (Fissabre/Pottgiesser/Rottke/Thiele) befasste sich mit zwei für alle drei Teilprojekte wesentlichen Aspekten des „Kulturerbes Konstruktion“: zum einen der Eigenart, dass einige Konstruktionen sowie die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften und Werte verborgen oder gar immateriell und damit unsichtbar sind. Zum anderen mit der Tatsache, dass es vor allem die massenhaft vorkommenden oder alltäglichen und damit eher unscheinbaren Bauten und Strukturen sind, die im Rahmen der Forschungsfragen der Projekte herausfordernd sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-des-clusters-h/">Workshop des Clusters H “Das Unscheinbare und das Unsichtbare – Analyse, Beschreibung und Möglichkeiten ihrer Vermittlung”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>tra<p><strong>Weimar, 15. und 16. Oktober 2024</strong></p>
<p>Der erste Workshop des Clusters H befasst sich mit zwei speziellen Erscheinungsformen des Kulturerbes Konstruktion der Hochmoderne – dem Unscheinbaren und dem Unsichtbaren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f4b401' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Der erste Workshop des Clusters H mit den Teilprojekten „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/titel-untertitel-f1-2/" target="_blank" rel="noopener">Eisenbahnbrücken im Netz</a>“ (Krafczyk/Marx), „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/konstruktionsinhaerente-werte/" target="_blank" rel="noopener">Konstruktionsinhärente Werte</a>“ (Angermann/Meier) und „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/versteckte-stahlkonstruktionen-im-sakralbau/" target="_blank" rel="noopener">Versteckte Stahlkonstruktionen im Sakralbau</a>“ (Fissabre/Pottgiesser/Rottke/Thiele) befasste sich mit zwei für alle drei Teilprojekte wesentlichen Aspekten des „Kulturerbes Konstruktion“: zum einen der Eigenart, dass einige Konstruktionen sowie die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften und Werte verborgen oder gar immateriell und damit unsichtbar sind. Zum anderen mit der Tatsache, dass es vor allem die massenhaft vorkommenden oder alltäglichen und damit eher unscheinbaren Bauten und Strukturen sind, die im Rahmen der Forschungsfragen der Projekte herausfordernd sind. Gefragt werden sollte darum nach Möglichkeiten und Methoden der Erfassung, Analyse, Beschreibung und Vermittlung des Unscheinbaren und des Unsichtbaren.</p>
<p>Hierzu war zunächst mit Prof. Dr. Jens Soentgen (Wissenschaftszentrum Umwelt, Universität Augsburg) ein Referent geladen, der als Chemiker und Philosoph einen anderen Blickwinkel auf den Umgang und die Vermittlung des Unscheinbaren warf. In seinem Vortrag „Das Unscheinbare: Phänomenologische und rhetorische Aspekte“ erläuterte er die antike Praxis der paradoxen Lobrede und ihre Anwendung auf unscheinbare Phänomene des Alltags, wie etwa Staub.</p>
<p>Die fünf Beiträge aus dem Cluster befassten sich mit dem denkmalpflegerischen Zugang zum Unsichtbaren (Angermann), seiner Erfassung (Rudolph) und Vermittlung (Fissabre, Janich) sowie zwei Fallbeispielen des Unscheinbaren: typisierten Eisenbahnbrücken (Monka-Birkner) sowie Geschossbausystemen (Anders).</p>
<p>Gastgeber an der Bauhaus-Universität Weimar war neben der Professur Denkmalpflege und Baugeschichte das Internationale Heritage-Zentrum der Weimarer Universität. Mit den Clustermitgliedern und einigen Gästen konnten an den zwei halben Tagen in der konzentrationsfördernden Abgeschiedenheit des Neufert-Hauses in Weimar-Gelmeroda, Sitz des Internationalen Heritage-Zentrums und als Holz-Experimentalbau von 1929 ebenfalls ein „Kulturerbe Konstruktion“, angeregt diskutiert und weitere Vorhaben des Clusters besprochen werden</p>
<div class="mceTemp"></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f4bfde' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/09/DINA5_Programm_Clusterworkshop_4_2024_screen.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_Clusterworkshop_4_2024_screen<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-des-clusters-h/">Workshop des Clusters H “Das Unscheinbare und das Unsichtbare – Analyse, Beschreibung und Möglichkeiten ihrer Vermittlung”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Common Ground #4 &#8220;Hochmoderne&#8221;</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-4-hochmoderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 06:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=9404</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der jährlich stattfindende Workshop “CommonGround” der Promovierenden und Postdocs im SPP 2255 hat zum Ziel, gemeinsame Grundlagen – einen CommonGround – mit Blick auf die Bereiche Bautechnikgeschichte, Ingenieurwissenschaften und Denkmaltheorie zu schaffen und diese gemeinsam zu diskutieren. Der vierte Workshop der Reihe fand am 14. und 15. Oktober 2024 in Weimar statt. Thematisch wurde im Organisationsteam als gemeinsames Thema „Die Hochmoderne“ gewählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-4-hochmoderne/">Common Ground #4 &#8220;Hochmoderne&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weimar, 14. und 15. Oktober 2024</strong></p>
<p>Der vierte Workshop der Reihe &#8220;Common Ground&#8221; ist in Planung. Er bietet Promovierenden und Postdocs im SPP 2255 die Möglichkeit, gemeinsame Grundlagen mit Blick auf Bautechnikgeschichte, Ingenieurwissenschaften und Denkmaltheorie zu schaffen.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f54cfe' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Der jährlich stattfindende Workshop “CommonGround” der Promovierenden und Postdocs im SPP 2255 hat zum Ziel, gemeinsame Grundlagen – einen CommonGround – mit Blick auf die Bereiche Bautechnikgeschichte, Ingenieurwissenschaften und Denkmaltheorie zu schaffen und diese gemeinsam zu diskutieren. Der vierte Workshop der Reihe fand am 14. und 15. Oktober 2024 in Weimar statt. Thematisch wurde im Organisationsteam als gemeinsames Thema „Die Hochmoderne“ gewählt.</p>
<p>Die Hochmoderne, als Periodisierung, betrifft alle Projekte. Durch externe Fachvorträge durch Prof. Thomas Hänseroth und Prof. Dr. Thomas Etzemüller wurde die &#8220;Hochmoderne&#8221; aus Sicht der Technikgeschichte und aus Sicht der Geschichtswissenschaften über Inputvorträge erschlossen. In einer moderierten Diskussion wurde das Thema anschließend in großer Runde mit allen Beteiligten diskutiert und am folgenden Tag nochmals im Rahmen der SPP Bearbeiter*Innen diskutiert.</p>
<p>Die Diskussion zeigte auf, dass das Periodisierungsmodell der Hochmoderne in Verwendung als Sinnordnung für das SPP von Vorteil sein kann aber als Definition eines festen Zeitabschnitts Nachteile hat. Das Treffen sorgte für eine weitere Schärfung und Aufmerksamkeit in der Begriffsverwendung.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f55b38' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/08/DINA5_Programm_CommonGround_4_2024_SH.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_CommonGround_4_2024_SH<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-4-hochmoderne/">Common Ground #4 &#8220;Hochmoderne&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop &#8220;Integrität des Kulturerbes Konstruktion – Denkmalbilanzierungen des hochmodernen Konstruktionserbes&#8221;</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-der-teilprojekte-a1-c1-und-c2-integritaet-des-kulturerbes-konstruktion-denkmalbilanzierungen-des-hochmodernen-konstruktionserbes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 07:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=8746</guid>
					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam konzipierten und realisierten die Teilprojekte A1 (Christina Krafczyk), C1 (Torsten Meyer) und C2 (Andreas Putz) den Workshop „Integrität des Kulturerbes Konstruktion – Denkmalbilanzierungen des hochmodernen Konstruktionserbes“, der am 21. und 22.11.2023 an der TU München stattfand. Ausgangspunkt waren zwei spezifische Aspekte des Kulturerbe Konstruktion: seine Netzwerkstrukturen (Infrastrukturen, weitgespannte funktionale und personelle Netze) und seine notwendige Veränderlichkeit (Notwendigkeit der Anpassung als weiter „funktionierende“ Teile von Netzen).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-der-teilprojekte-a1-c1-und-c2-integritaet-des-kulturerbes-konstruktion-denkmalbilanzierungen-des-hochmodernen-konstruktionserbes/">Workshop &#8220;Integrität des Kulturerbes Konstruktion – Denkmalbilanzierungen des hochmodernen Konstruktionserbes&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f5f4f4' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Gemeinsam konzipierten und realisierten die Teilprojekte <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/eisenbahnbruecken-denkmale-im-netz-a-a1/">A1</a> (Christina Krafczyk), <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/innovationssystem-der-stahlindustrie-c1/">C1</a> (Torsten Meyer) und <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/messmodelle-im-ingenieurbauwesen-c2/">C2</a> (Andreas Putz) den Workshop „Integrität des Kulturerbes Konstruktion – Denkmalbilanzierungen des hochmodernen Konstruktionserbes“, der am 21. und 22.11.2023 an der TU München stattfand. Ausgangspunkt waren zwei spezifische Aspekte des Kulturerbe Konstruktion: seine Netzwerkstrukturen (Infrastrukturen, weitgespannte funktionale und personelle Netze) und seine notwendige Veränderlichkeit (Notwendigkeit der Anpassung als weiter „funktionierende“ Teile von Netzen). Wo dieses Erbe weder räumlich noch zeitlich klar abgeschlossen werden kann, stellen sich Fragen hinsichtlich der historischen Vermittlungsfähigkeit und Unversehrtheit der konstruktiven Zusammenhänge, der Nutzungsgeschichte und der Zeugnishaftigkeit.</p>
<p>Ziel des Workshops war es, durch vier geladene Input Speaker – Sabine Kuban (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg), Reto Bieli (SBB), Eugen Brühwiler (EPF Lausanne) und Ulrich Knufinke (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) – eine gemeinsame Basis für die thematische Diskussion zu legen. Insofern dominierte zunächst auch die Diskussion über die Thesen den Tag. Hieran schloss sich die Arbeit in Kleingruppen an, die zum einen aufzeigte, dass mit Blick auf spezifische Werte des Kulturerbes Konstruktion der Begriff „Integrität“ zielführender scheint als jener der „Authentizität“, der im Zentrum der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2022-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener">Denkwerkstatt 2022 des SPP 2255 in Dessau</a> gestanden hatte.</p>
<p>Die beiden Diskussionsformate zielten darauf, ein Positionspapier zum Thema Integrität des Kulturerbes Konstruktion zu erstellen. Nach der Einarbeitung von Anmerkungen der Teilnehmenden wird es seitens der Organisator*innen kontinuierlich fortgeschrieben werden. Das überarbeitete und ergänzte Papier soll die Diskussionen innerhalb des SPP 2255 anregen und mittelfristig auch an die Kolleg*innen in den Denkmalfachämtern weitergereicht werden, um so dem Kernanliegen des SPP 2255 – einem geweiteten Blick auf das Kulturerbe Konstruktion – gerecht zu werden.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f6016f' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><div id="attachment_8747" style="width: 1930px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1vblg2RGtnQg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8747" class="wp-image-8747 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1.jpg" alt="" width="1920" height="1193" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1.jpg 1920w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1-1200x746.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1-768x477.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1-1536x954.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet_1-300x186.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><p id="caption-attachment-8747" class="wp-caption-text">Bahrebachmühlenviadukt bei Chemnitz-Borna. (Foto Wikimedia/Kolossos, 2010 CC BY-SA 3.0)</p></div>
<div id="attachment_8749" style="width: 1930px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1vblg2RGtnQg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8749" class="wp-image-8749 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2.jpg" alt="" width="1920" height="1440" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2.jpg 1920w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2-1067x800.jpg 1067w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2-768x576.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2-1536x1152.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2-600x450.jpg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Integritaet-2-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><p id="caption-attachment-8749" class="wp-caption-text">Teilnehmende des Workshops. (Foto SPP 2255)</p></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-der-teilprojekte-a1-c1-und-c2-integritaet-des-kulturerbes-konstruktion-denkmalbilanzierungen-des-hochmodernen-konstruktionserbes/">Workshop &#8220;Integrität des Kulturerbes Konstruktion – Denkmalbilanzierungen des hochmodernen Konstruktionserbes&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop “Bautechnikgeschichte und Technikgeschichte – Erkenntnisinteresse, Themen und Methoden im Dialog”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/save-the-date-workshop-bautechnikgeschichte-und-technikgeschichte-erkenntnisinteresse-themen-und-methoden-im-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 07:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=8413</guid>
					<description><![CDATA[<p>Erstmals fanden sich die Disziplinen der Bautechnikgeschichte und Technikgeschichte zu einem gemeinsamen Austausch in diesem Stuttgarter Workshop zusammen. In vier Panels tauschten sich Fachvertreterinnen und Fachvertreter vor dem Hintergrund ihrer konkreten Forschungsergebnisse zu verbindenden und trennenden Elementen zwischen der Technikgeschichte und der Bautechnikgeschichte aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/save-the-date-workshop-bautechnikgeschichte-und-technikgeschichte-erkenntnisinteresse-themen-und-methoden-im-dialog/">Workshop “Bautechnikgeschichte und Technikgeschichte – Erkenntnisinteresse, Themen und Methoden im Dialog”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f6ef1e' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Bautechnikgeschichte und Technikgeschichte unterscheiden sich in ihren Erkenntnisinteressen, Themen und Methoden. Obwohl man sie als Schwesterdisziplinen verstehen kann, ist es bisher zu keinem namhaften Austausch zwischen den beiden gekommen. Dieser Workshop versuchte diesem Desiderat zu begegnen, indem in vier Panels zu den Themen &#8220;Innovation&#8221;, &#8220;Akteure und Netzwerke&#8221;, &#8220;Reparieren&#8221; und &#8220;Methoden und Erkenntnissinteresse&#8221; die Perspektive beider Disziplinen reflektiert und diskutiert wurden.</p>
<div>
<p>Einen ausführlichen Tagungsbericht publizierte die Zeitschrift “Technikgeschichte” (Reinhold Bauer et al.: &#8220;Bautechnikgeschichte und Technikgeschichte – Erkenntnisinteresse, Themen und Methoden im Dialog”. In: Technikgeschichte 92 (2025), Heft 3, S.259–268).</p>
<h3>Panel 1: Innovation</h3>
<p><strong>Moderation:</strong> Reinhold Bauer (Universität Stuttgart)<br />
<strong>Christiane Weber (Universität Stuttgart):</strong> Akteure und technische Innovation – die Restaurierung des Turmfundaments des Straßburger Münsters<br />
<strong>Thomas Schuetz (Universität Stuttgart):</strong> Artefaktspezifische Innovationssysteme – das Beispiel deutscher Stahlfertighäuser</p>
<h3>Panel 2: Akteure und Netzwerke</h3>
<p><strong>Moderation:</strong> Christiane Weber<br />
<strong>Werner Lorenz (BTU Cottbus-Senftenberg):</strong> Clash of cultures? Matthew Clark – ein Schotte in St.Petersburg<br />
<strong>Marcus Popplow (KIT Karlsruhe):</strong> Matthew Clark in St. Petersburg. Versuch einer Einordnung aus technikhistorischer Sicht</p>
<h3>Keynote:</h3>
<p><strong>Roland May (BTU Cottbus-Senftenberg):</strong> Der Bauingenieur Franz Dischinger – Leben und Arbeiten in der deutschen Hochmoderne</p>
<h3>Panel 3: Reparieren</h3>
<p><strong>Moderation:</strong> Werner Lorenz<br />
<strong>Reinhold Reith (Paris Lodron Universität Salzburg):</strong> Reparieren – ein Thema der Technikgeschichte<br />
<strong>Michael Bastgen (Dombauhütte Köln):</strong> Kathedralen. Bauten für die Ewigkeit. Ewige Reparatur.</p>
<h3>Panel 4: Methoden und Erkenntnisinteresse</h3>
<p><strong>Moderation</strong>: Thomas Schuetz<br />
<strong>Jasmin Schäfer (ETH Zürich):</strong> Holzkonstruktionen als Quelle für die Bautechnikgeschichte<br />
<strong>Alwin Cubasch:</strong> (Humboldt Universität zu Berlin): Habitability im Weltraum – Techniken und Wissensforen der Bewohnbarkeit bei Raymond Loewy und der NASA.</p>
<p>Exkursion Stuttgarter Fernsehturm unter der Leitung von Sabine Kuban (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg)</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f6fe6d' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/06/DinA5_Programm_Stuttgart_Workshop_2024_final_screen_ES.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DinA5_Programm_Stuttgart_Workshop_2024_final_screen_ES<br/></a>
<h4>Kooperationspartner:</h4>
<ul>
<li>Gesellschaft für Bautechnikgeschichte</li>
<li>Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart</li>
<li>Baden-Württembergische Landesbibliothek Stuttgart</li>
<li>Institut für Architekturgeschichte (Prof. Dr.-Ing. Christiane Weber M.A.) der Universität Stuttgart</li>
<li>Abteilung Wirkungsgeschichte der Technik (Prof. Dr. Reinhold Bauer) der Universität Stuttgart</li>
</ul>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/save-the-date-workshop-bautechnikgeschichte-und-technikgeschichte-erkenntnisinteresse-themen-und-methoden-im-dialog/">Workshop “Bautechnikgeschichte und Technikgeschichte – Erkenntnisinteresse, Themen und Methoden im Dialog”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Workshop der Teilprojekte C1 und C4 „Innovationsforschung und Bautechnikgeschichte“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-innovation-technikgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annkathrin Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=7610</guid>
					<description><![CDATA[<p>Am 13. und 14. Januar 2023 organisierten die Teilprojekte C1 „Bauen mit Stahl“ und C4 „Entwicklung des Stahl- und Metallleichtbaus in der DDR“ einen gemeinsamen Workshop an der TU Bergakademie Freiberg. Ziel war es, eine Ansätze zum Thema „Innovationforschung“ innerhalb des SPP zu diskutieren und so für die Bautechnikgeschichte zu erschließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-innovation-technikgeschichte/">Workshop der Teilprojekte C1 und C4 „Innovationsforschung und Bautechnikgeschichte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69e85d5f79209' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Am 13. und 14. Januar 2023 organisierten die Teilprojekte <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/innovationssystem-der-stahlindustrie-c1/">C1 „Bauen mit Stahl“</a> und <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/stahl-und-metallleichtbau-in-der-ddr-c4/">C4 „Entwicklung des Stahl- und Metallleichtbaus in der DDR“</a> einen gemeinsamen Workshop an der TU Bergakademie Freiberg. Ziel war es, eine Auswahl methodischer und theoretischer Ansätze zum Thema „Innovationforschung“ aus den Bereichen der Wissenschaft- und Technikgeschichte innerhalb des SPP zu diskutieren und so für die Bautechnikgeschichte zu erschließen.</p>
<p>Im Eröffnungsvortrag ging Karl-Eugen Kurrer (Berlin) der Frage nach, inwiefern die Trias aus Industrie, Verwaltung und Wissenschaft ein Innovationsmotor der Hochmoderne darstellt. Was auf der Mikroebene für Einzelpersonen gelte, zeige sich auch bei Akteursgruppen, die sich aus allen drei Ebenen zusammensetzen. So entsteht laut Kurrer im Ergebnis ein „Tetraeder der Technikwissenschaften“.<br />
Anschließend erläuterte <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/helmuth-albrecht/">Helmuth Albrecht</a> (TU Bergakademie Freiberg) die heuristischen Modelle ‚Dynamische Triple Helix‘ und ‚Sektorale Innovationssysteme‘. Letztere setzen den Schwerpunkt auf eine branchenspezifische Abhandlung unter Berücksichtigung der beteiligten Akteursgruppen und deren Lernprozessen wie anhand der historischen Laserforschung präsentiert.<br />
Es folgte <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/helmut-maier/">Helmut Maier</a> (Universität Wuppertal) mit einer überblicksartigen Darstellung zu Forschung und Regulierung im Rahmen der Ressortforschung. In Bezug auf Wissenschaft, Staat und Politik wurde mit den Materialprüfungsanstalten der NS-Zeit ein Beispiel „nachgeordnet forschender Behörden“ präsentiert.</p>
<p>Vor dem Abendvortrag führte <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/helmuth-albrecht/">Helmuth Albrecht</a> die Teilnehmenden durch die Altstadt Freibergs als Teil des UNESCO Welterbe „Montanregion Erzgebirge“.<br />
Aufbauend auf der pointieren Darstellung der Disziplinbildung im Fall des Bauingenieurswesens setzte sich <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/thomas-haenseroth/">Thomas Hänseroth</a> (TU Dresden) in der abendlichen Keynote mit dem Phänomen der Pfadabhängigkeit innerhalb von Expertenkulturen auseinander. Als Beispiele dafür zog er die Innovationskultur im Bau- und Maschinenwesen in der Hochmoderne heran.</p>
<p>Der zweite Tag stand im Zeichen der Frage der Anwendbarkeit methodischer und theoretischer Ansätze, vor allem der historischen Innovationsforschung auf die konkreten Forschungsprojekte innerhalb des SPP.<br />
Unterfüttert wurde die Diskussion durch Beiträge von <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/thomas-schuetz/">Thomas Schuetz</a> und <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/reinhold-bauer-2/">Reinhold Bauer</a> (Universität Stuttgart). Schuetz stellte den Akteurs-Struktur-Ansatz nach Wolfgang König am Beispiel des gescheiterten MAN-Stahlhaus Projekts vor. Anschließend beschrieb Bauer anhand einer Reihe von Fallbeispielen, reguläre Entscheidungen im Fall gescheiterter Innovationen und stellte dar, wie dieser weitgehend ausgeblendete Aspekt eine Relevanz für die Bautechnikgeschichte hat.</p>
<p>Die Auseinandersetzung mit der Anwendbarkeit dieser und weiterer methodischer Ansätze auf Fragen der Bautechnikgeschichte diente dazu, die innerhalb des SPP laufenden Arbeiten hinsichtlich ihrer methodischen Ausrichtung zu reflektieren und sie so anschlussfähig an aktuellen gesellschaftliche und wissenschaftliche Debatten zu gestalten.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69e85d5f79f6c' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><div class="one-column">
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="864" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4.jpg 1152w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4-1067x800.jpg 1067w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4-768x576.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4-600x450.jpg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/11/Bild-4-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px" /></a>
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</div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/workshop-innovation-technikgeschichte/">Workshop der Teilprojekte C1 und C4 „Innovationsforschung und Bautechnikgeschichte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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