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	<title>Denkwerkstatt-Archiv - SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</title>
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	<description>Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Foschungsgemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 16:06:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmete sich dem Thema "Zukunft erhalten - Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion."<br />
Ein achtsamer Umgang mit Bauten der Hochmoderne gewinnt aus kulturellen und ökologischen Gründen stetig an Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/">Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden, 10. bis 11. Februar 2026</strong></p>
<p>Der 6. Common Ground widmet sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a09d9955c530' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmet sich dem Thema &#8220;Zukunft erhalten &#8211; Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion&#8221;.</strong></p>
<p>Die fünfte und letzte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ (SPP 2255) ist mehr als eine klassische Fachkonferenz. Gemäß dem Jahresthema 2026 „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2026-zukunft-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">Zukunft erhalten – Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion</a>“ richtete sie sich nicht nur an Wissenschaftler*innen, sondern ebenso an in der Baupraxis tätige Architekt*innen und Ingenieur*innen. Als von den Kammern anerkannte Fortbildungsveranstaltung verband sie Berichte aus der aktuellen Forschung mit Wissen und Erfahrungen aus der Praxis des Bauens im Bestand – als ein Forum für Innovation, Austausch und Perspektivwechsel.<br />
Im Zentrum standen zehn Vorträge nationaler und internationaler Expert*innen zu aktuellen Innovationsfeldern und übergreifenden Fragen des Wertewandels im Bauwesen. Der erste Themenblock widmete sich neuen digitalen und analogen Methoden für Befundung, Planung und Erhalt. Vorgestellt wurden unter anderem KI-gestützte Verfahren der Schadensdokumentation, Heritage Management mit KI-Assistenten, Digitale Zwillinge und BIM-Anwendungen für die Umbauplanung komplexer Infrastrukturbauten. Ergänzt wurden diese Zukunftsthemen durch neu entwickelte Methoden zur Befundung historischer Betonoberflächen, ein vertieftes Verständnis von Schädigungsprozessen sowie daraus abgeleitete Strategien für Instandsetzung und Ertüchtigung. Damit spannte die Denkwerkstatt den Bogen von technologischer Innovation bis zur materialnahen Expertise.<br />
Ein zweiter Schwerpunkt lag auf dem oftmals nicht einfachen Spannungsfeld von Ingenieurwesen, Denkmalpflege und Baupraxis. Unterschiedliche Fachkulturen, Sprachen und Bewertungsmaßstäbe treffen hier aufeinander – mit großem Konfliktpotenzial, aber auch enormen Chancen. Anhand konkreter Beispiele, etwa der aktuell anlaufenden Sanierung des Münchner Olympiadachs oder der institutionell fest verankerten Denkmalpflege bei der Schweizerischen Bundesbahn, zeigten die Referent*innen, wie tragfähige Kooperationsmodelle entstehen können. Ziel ist eine neue, integrative Kultur der Bauwerkserhaltung, in der technische Kompetenz, historische Verantwortung und gesellschaftliche Werte zusammengeführt werden.<br />
Ein dritter Themenblock richtete den Blick auf Ausbildung und Praxistransfer. Angesichts der Tatsache, dass der größte Teil der Bauleistungen längst im Bestand erbracht wird, diskutierten internationale Beiträge aus Portugal, Belgien und der Schweiz neue Studien- und Weiterbildungsmodelle, die das Engineering historischer Tragwerke, die enge Verzahnung von Universität und Praxis sowie innovative Vermittlungsformate wie Virtual Reality in den Fokus rückten. Damit wurde deutlich: Der notwendige Paradigmenwechsel vom Neubau zum Um- und Weiterbauen beginnt in der Lehre.<br />
Übergreifend rahmte die Keynote von Prof. Dr. Armin Nassehi (LMU München) die Denkwerkstatt. Der renommierte Soziologe thematisierte, wie Wandel tatsächlich ermöglicht werden kann – nicht durch moralische Appelle oder Technik allein, sondern durch die bewusste Gestaltung sozialer Strukturen.<br />
Abgerundet wird das Programm durch zwei Exkursionen, die den Dialog zwischen Theorie und gebauter Realität vertiefen (beschränkte Teilnehmenden-Zahl). Die Denkwerkstatt versteht sich damit als offener Kommunikationsraum: für Austausch auf Augenhöhe, für neue Perspektiven und für zukunftsfähige Strategien im Umgang mit unserem baulichen Erbe.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a09d9955e8e2' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Web-Einseiter_R.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Web Einseiter_R<br/></a><br />
<strong>INFORMATIONEN</strong><br />
Die Denkwerkstatt „Zukunft erhalten“ war eine Veranstaltung des DFG-Schwerpunktprogramms 2255 Kulturerbe Konstruktion mit der Technischen Hochschule München und der Hochschule München. Die Denkwerkstatt wurde von der Bayerischen Architektenkammer und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.<br />
<strong>&gt;&gt; Veranstaltungsort</strong><br />
Oskar von Miller Forum, Oskar-von-Miller-Ring 25, 80333 München<br />
<strong>&gt;&gt; Referent*innen</strong><br />
Martina Russo Ph.D., Cassia De Lian Cui Ph.D., Università degli Studi di Roma „La Sapienza“; Daniel Fröhlich M.Sc., Hochschule München; Frank Simon, schlaich bergermann partner, Stuttgart; Prof. Dr. Andreas Putz, Technische Universität München; Prof. Dr.-Ing. Christoph Dauberschmidt, Hochschule München; Prof. Dr.-Ing. Christian Sodeikat, Dr.-Ing. Till F. Mayer, Dipl.-Ing. Eckhard Bunge, Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat, München; Prof. Dr. phil. Armin Nassehi, Ludwig-Maximilians-Universität München; Reto Bieli, Fachstelle für Denkmalpflege der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Bern; Prof. Dr.-Ing. Robert Hertle, Korbinian Pötzl M.Sc., Hertle Ingenieure, Gräfelfing, Dr. Michael de Bouw, Buildwise, Brüssel; Prof. Dr. Robert J. Flatt, ETH Zürich; Prof. Dr. Paulo B. Lourenço, Universidade do Minho, Guimarães.<br />
<strong>&gt;&gt; Danksagung</strong><br />
Wir danken dem <a href="https://www.oskarvonmillerforum.de/" target="_blank">Oskar von Miller Forum</a> für die Unterstützung der Veranstaltung.<br />
<strong>&gt;&gt; Kooperationspartner</strong><br />
<a href="https://www.byak.de/" target="_blank">Bayerische Architektenkammer</a>.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/">Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denkwerkstatt 2023: Hochmoderne Ertüchtigen</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2023-hochmoderne-ertuechtigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 08:06:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10188</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die dritte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion basiert auf dem Jahresthema 2023 des SPP 2255 „Hochmoderne Ertüchtigen – Kulturelle Konzepte und ingeniöse Strategien für ein schwieriges Erbe“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2023-hochmoderne-ertuechtigen/">Denkwerkstatt 2023: Hochmoderne Ertüchtigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a09d9956a5d1' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>In der Aula des Hauses der Wissenschaft, Braunschweig</strong></p>
<p>Die dritte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion basiert auf dem Jahresthema 2023 des SPP 2255 „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2023-hochmoderne-ertuechtigen/" target="_blank" rel="noopener">Hochmoderne Ertüchtigen – Kulturelle Konzepte und ingeniöse Strategien für ein schwieriges Erbe</a>“. Ein halbes Jahrhundert nach dem Ende der Hochmoderne ist das bauliche Erbe dieser eher geschichtsvergessenen Bauwerke heute vielfach sanierungsbedürftig. Doch die epochenspezifischen Funktions-, Material- und Bauteiloptimierungen, die einst in Serie gefertigten, heute aber nicht mehr verfügbaren Bauteile oder die von vornherein kalkulierten begrenzten Nutzungsdauern machen es den damit konfrontierten Akteuren nicht gerade leicht. Diese und andere Aspekte der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Ertüchtigung moderner Bauwerke werden in Vorträgen von Experten verschiedener Disziplinen ausführlich behandelt und zur Diskussion gestellt.</p>
<p>Sie können sich zu unserer öffentlichen Tagung anmelden, indem Sie eine E-Mail an unseren Mitarbeiter <a href="http://florian.kistner@b-tu.de" target="_blank" rel="noopener">Florian Kistner</a> senden.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a09d9956b574' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-7232 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/06/DinA5_Braunschwweig-denkwerkstatt_new.jpg" alt="" width="915" height="1275" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/06/DinA5_Braunschwweig-denkwerkstatt_new.jpg 915w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/06/DinA5_Braunschwweig-denkwerkstatt_new-215x300.jpg 215w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/06/DinA5_Braunschwweig-denkwerkstatt_new-768x1070.jpg 768w" sizes="(max-width: 915px) 100vw, 915px" /></p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2023/06/Rueckseite-pdf-Denkwerkstatt-WEB.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Rueckseite-pdf-Denkwerkstatt-WEB<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2023-hochmoderne-ertuechtigen/">Denkwerkstatt 2023: Hochmoderne Ertüchtigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Denkwerkstatt 2025 “Material – Mehr als nur Baustoff”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2025-material-mehr-als-nur-baustoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Kunath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10028</guid>
					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, in der virtuelle Realitäten zunehmend die menschliche Wahrnehmung dominieren, gewinnen Material und Materialität anders als je zuvor neue Relevanz. Im Kontext des Jahrestreffens 2025 thematisierte die vierte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion im Studierendenzentrum der Bochumer Technischen Hochschule Georg Agricola den Baustoff als „Basis allen Bauens“ (J. Stark / B. Wicht).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2025-material-mehr-als-nur-baustoff/">Denkwerkstatt 2025 “Material – Mehr als nur Baustoff”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a09d99579b72' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>In einer Welt, in der virtuelle Realitäten zunehmend die menschliche Wahrnehmung dominieren, gewinnen Material und Materialität anders als je zuvor neue Relevanz. Im Kontext des <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/save-the-date-jahrestreffen-2025/" target="_blank" rel="noopener">Jahrestreffens 2025</a> thematisierte die vierte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion im Studierendenzentrum der Bochumer Technischen Hochschule Georg Agricola den Baustoff als „Basis allen Bauens“ (J. Stark / B. Wicht). Gemäß dem Jahresthema 2025 <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2025-tbd/" target="_blank" rel="noopener">„Material – mehr als nur Baustoff“</a> fokussierten die Beiträge der zweitägigen Veranstaltung aber darüber hinaus auch auf Bedeutungsebenen, Entwicklungslinien, Zeugniswerte und Herausforderungen, die mit den Baumaterialien der Hochmoderne verbunden waren und sind. Auf dieser Grundlage wurde in intensiven Diskussionen insbesondere auch erörtert, welche Handlungsmöglichkeiten sich hinsichtlich des Kulturerbes Konstruktion zwischen authentischem Erhalt, materialgerechter Intervention und materialgetreuem Ersatz eröffnen.</p>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung am Abend des 2. April mit einer Führung durch die Ausstellung „<a href="https://www.bergbaumuseum.de/doppelbock" target="_blank" rel="noopener">Doppelbock auf Museum</a>“ im Deutschen Bergbaumuseum, in der vor allem auch die Vermittlung konstruktions- und materialhistorischer Erkenntnisse thematisiert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a09d9957b783' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/01/DINA5_Programm_Denkwerkstatt_2025_final_screen.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_Denkwerkstatt_2025_final_screen<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2025-material-mehr-als-nur-baustoff/">Denkwerkstatt 2025 “Material – Mehr als nur Baustoff”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DENKWERKSTATT 2022 &#8220;AUTHENTIZITÄT – EIN &#8216;LEITSTERN&#8217; AUF DEM PRÜFSTAND DER HOCHMODERNE&#8221;</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2022-authentizitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[erasmus-stillner-mvonh-design]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 14:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=6306</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die zweite Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion thematisierte mit dem Begriff der Authentizität einen zentralen Wertmaßstab denkmalpflegerischen Handelns, dessen Leistungsfähigkeit im Umgang mit den Baukonstruktionen der Hochmoderne bislang kaum untersucht wurde. Renommierte Fachleute spürten den Herausforderungen, Kriterien und Prozessen der konkreten Handhabung in diesem besonderen Bereich nach. Bei genauerem Hinsehen erwies sich der ‚Leitstern der Denkmalpflege‘ gerade hier als fragile und dynamische Konstruktion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2022-authentizitaet/">DENKWERKSTATT 2022 &#8220;AUTHENTIZITÄT – EIN &#8216;LEITSTERN&#8217; AUF DEM PRÜFSTAND DER HOCHMODERNE&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div class="columns-content"><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a09d9958c34e' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Die zweite Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion thematisierte mit dem Begriff der Authentizität einen zentralen Wertmaßstab im Bereich der Denkmalpflege. Authentizität ist zu einem omnipräsenten Begriff geworden, dem grundsätzlich vor allem eines eigen ist: Er ist positiv besetzt, rasch steht er in Verbindung mit Begriffen wie „glaubwürdig“, „echt“, „mit sich eins“, vielleicht auch „wahrhaftig“. Auf jeden Fall ist authentisch gut. Dies gilt seit knapp 60 Jahren auch für die Denkmalpflege, denn 1964 erhob die Charta von Venedig den Begriff der Authentizität zum zentralen Wertmaßstab denkmalpflegerischen Handelns.</p>
<p>Die Baukonstruktionen der Hochmoderne fanden in den zahllosen Diskursen zu diesem Thema bislang kaum Beachtung. Die gleichermaßen bedeutsame wie unscharf schillernde Kategorie der Authentizität wurde daher zum <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2022-authentizitaet/">Jahresthema 2022</a> des SPP 2255 erhoben. In der Denkwerkstatt spürten renommierte Fachleute den Herausforderungen, Kriterien und Prozessen der konkreten Handhabung im besonderen Bereich hochmoderner Baukonstruktionen nach. Bei genauerem Hinsehen erwies sich der ‚Leitstern der Denkmalpflege‘ gerade hier als fragile und dynamische Konstruktion.</p>
<p>Neben einer inhaltlichen Schärfung des Begriffs in seiner Anwendung auf hochmoderne Konstruktionen diente die Denkwerkstatt zugleich auch der Herausbildung einer gemeinsamen Verständigungsgrundlage über einen zentralen Terminus der Denkmalpflege zwischen den breit aufgestellten Disziplinen im SPP 2255. Zu klären war in diesem Zusammenhang darüber hinaus, inwieweit dieses in den Denkmalwissenschaften entwickelte Denkmodell überhaupt als Kategorie für den Umgang mit dem Kulturerbe Konstruktion dienstbar gemacht werden kann.</p>
<p>Die Denkwerkstatt „Authentiziät“ des SPP 2255 wurde als öffentliche Veranstaltung in der Aula des Dessauer Bauhausgebäudes durchgeführt.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a09d9958e805' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/09/Denkwerkstatt_2022_verso.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1USUFQT2pGeA==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4937" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/09/Denkwerkstatt_2022_verso.jpg" alt="" /></a></p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2022/09/Denkwerkstatt_2022_programm.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Denkwerkstatt_2022_programm<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></div>
<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2022-authentizitaet/">DENKWERKSTATT 2022 &#8220;AUTHENTIZITÄT – EIN &#8216;LEITSTERN&#8217; AUF DEM PRÜFSTAND DER HOCHMODERNE&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DENKWERKSTATT 2021 &#8220;BAUEN AM LIMIT. TRADITIONEN UND TRANSFORMATIONEN EINES HOCHMODERNEN LEITBILDS.&#8221;</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[erasmus-stillner-mvonh-design]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 11:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mvonh.de/secure-uploads/spp-2255/?p=3354</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die erste Denkwerkstatt des Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion thematisierte in Vorträgen und interdisziplinären Gesprächen zwei scheinbar fast gegensätzliche Facetten hochmodernen Konstruierens, die mit dem Jahresthema 2021 „Bauen am Limit“ zur Diskussion gestellt worden sind: das Erkunden struktureller Grenzen am Limit des bisher Denkbaren bei Minimierung des Materialeinsatzes auf der einen und die Eingrenzung des strukturellen Denkens in kodifizierte Limits des Zulässigen durch einen zuvor undenkbaren Regelungsapparat auf der anderen Seite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/">DENKWERKSTATT 2021 &#8220;BAUEN AM LIMIT. TRADITIONEN UND TRANSFORMATIONEN EINES HOCHMODERNEN LEITBILDS.&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div class="columns-content"><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a09d995a1722' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>im alten Dieselkraftwerk Cottbus (Hybrid-Veranstaltung)<br />
</strong>Die erste Denkwerkstatt des Schwerpunktprogramms Kulturerbe Konstruktion thematisierte in Vorträgen und interdisziplinären Gesprächen zwei scheinbar fast gegensätzliche Facetten hochmodernen Konstruierens, die mit dem <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/">Jahresthema 2021 „Bauen am Limit“</a> zur Diskussion gestellt worden sind: das Erkunden struktureller Grenzen am Limit des bisher Denkbaren bei Minimierung des Materialeinsatzes auf der einen und die Eingrenzung des strukturellen Denkens in kodifizierte Limits des Zulässigen durch einen zuvor undenkbaren Regelungsapparat auf der anderen Seite.</p>
<p><strong>Heritage as link to the past as well as to the future:</strong> Gemäß dieser grundsätzlichen Ausrichtung des SPP 2255 verband die Denkwerkstatt die historische Analyse mit dem Infragestellen der Gegenwart. Sie untersuchte die Praktiken, Denkmuster und Haltungen, die die „Generation Hochmoderne“ im Spannungsfeld des „Bauens am Limit“ entwickelt hat – und spürte zugleich der Rezeption und Reflektion des Paradigmas der Minimierung, oder anders: den Kontinuitäten und Brüchen hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen nach.</p>
<p>Nicht zuletzt diente die erste Denkwerkstatt des SPP 2255 aber auch der grundsätzlichen Selbstverständigung über den für die Konzeption des Schwerpunktprogramms zentralen Begriff der „Hochmoderne“. Zu klären ist, inwieweit dieses in den Geschichtswissenschaften entwickelte Periodisierungsangebot überhaupt als Strukturmerkmal und erkenntnisbildende Kategorie auch für die Charakterisierung der jüngeren Geschichte der Bautechnik belastbar und nützlich ist.</p>
<p>Die Denkwerkstatt „Bauen am Limit“ wurde als Hybrid-Veranstaltung im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst | Dieselkraftwerk Cottbus durchgeführt. Aufgrund der pandemischen Situation war eine Vor-Ort-Teilnahme leider nur für einen beschränkten Personenkreis von rund 30 Personen möglich. Für die interessierte Öffentlichkeit bestand jedoch die Möglichkeit, der Veranstaltung in Form einer Videokonferenz zu folgen.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a09d995a3ce0' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2021/10/lay_DINa3_spp2255_denkwerkstatt_11.11.2021.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1DaTlVdlRkWA==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4937" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2021/10/lay_DINa3_spp2255_denkwerkstatt_11.11.2021.jpg" alt="" /></a></p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2021/10/spp2255_denkwerkstatt-2021_11.11.2021_programm-1.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">spp2255_denkwerkstatt-2021_11.11.2021_programm-1<br/></a>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/">DENKWERKSTATT 2021 &#8220;BAUEN AM LIMIT. TRADITIONEN UND TRANSFORMATIONEN EINES HOCHMODERNEN LEITBILDS.&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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