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	<title>SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</title>
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	<description>Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Foschungsgemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Sep 2026 08:40:44 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Öffentlicher Vortrag Crystal Palace</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/oeffentlicher-vortrag-crystal-palace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11896</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der „Crystal Palace“ ist das wohl ungewöhnlichste Bauwerk in der „Verbotenen Stadt“, dem ehemaligen Kaiserpalast in Beijing.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/oeffentlicher-vortrag-crystal-palace/">Öffentlicher Vortrag Crystal Palace</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18.30 Uhr  </strong><strong>Startblock B2 |  Siemens-Halske-Ring 2 | Cottbus</strong></p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6aa95f35aa09d' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>im Startblock B2 |  Siemens-Halske-Ring 2 | Cottbus</strong></p>
<p><strong>Ass. Prof. Zhang Jianwei Ph.D., Beijing University: </strong><strong>THE ‘CRYSTAL PALACE’ (1909-11) IN BEIJING’S FORBIDDEN CITY – </strong><strong>HISTORY, BUILDING ARCHAEOLOGY, CONSERVATION PERSPECTIVES</strong></p>
<p>Der „Crystal Palace“ ist das wohl ungewöhnlichste Bauwerk in der „Verbotenen Stadt“, dem ehemaligen Kaiserpalast in Beijing. Er liegt in einem der sechs östlichen Höfe, einem Bereich mit dem klangvollen Namen „Yanxi Gong“ (Palast des andauernden Glücks), der früher den Kaiserinnen und Konkubinen als Aufenthaltsort diente. 1845 wurde das Ensemble durch einen Großbrand weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau zog sich hin, erst 1909 begann schließlich auch der Neubau des Crystal Palace. Schon 1911 aber setzten Revolution und Abdankung des letzten Kaisers dem Projekt wieder ein Ende. In der Folge verfiel die „Investitionsruine“ für ein Jahrhundert in einen Dornröschenschlaf.</p>
<p>In Bauweise und Material unterscheidet sich der unvollendet gebliebene Pavillon grundsätzlich von allen anderen Bauten des Kaiserpalastes. Wurden jene vornehmlich als Holztragwerke errichtet, bestimmen hier Gusseisen und Stahl das Bild – von kunstvoll verzierten Gussstützen über genietete Stahlträger in den Decken und im Aufbau der fünf filigranen Dachpavillons bis hin zu eisernen Türrahmen und Fensterkonstruktionen. Chinesische Architekturtraditionen und europäische Konstruktionstechniken gehen nahtlos ineinander über und machen das halbfertige Bauwerk zu einem spannenden Beispiel hochmodernen Konstruktionserbes.</p>
<p>Wie geht man mit solch einer, als Weltkulturerbe geschützten Ruine um? Gerade weil sie unvollendet blieb, stellt ihr Erhalt die Verantwortlichen des Palastmuseums vor zahlreiche konzeptionelle wie ingenieurtechnische Herausforderungen. Der Referent, Ass. Prof. Zhang Jianwei Ph.D. von der School of Archaeology and Museology der Beijing University, ist stellvertretender Direktor des “World Heritage Institute of Training and Research for the Asia and the Pacific Region under the auspices of UNESCO” (Beijing. In seinem Vortrag wird er über Geschichte, Bauforschung und Entwicklungsperspektiven des Pavillons berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen: </strong><a href="https://publications.dainst.org/journals/efb/1989">https://publications.dainst.org/journals/efb/1989</a> .</p>
<p><strong>Ansprechpartner in der BTU:</strong> Univ. Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz, <a href="mailto:werner.lorenz@b-tu.de">werner.lorenz@b-tu.de</a>,</p>
<p>Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms SPP 2255, <a href="http://www.kulturerbe-konstruktion.de">www.kulturerbe-konstruktion.de</a></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6aa95f35aafaa' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/260910_Druck_Keynote.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1mM3Y0WlpUeg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11899 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/260910_Druck_Keynote.jpg" alt="" width="874" height="1240" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/260910_Druck_Keynote.jpg 874w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/260910_Druck_Keynote-564x800.jpg 564w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/260910_Druck_Keynote-768x1090.jpg 768w" sizes="(max-width: 874px) 100vw, 874px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/oeffentlicher-vortrag-crystal-palace/">Öffentlicher Vortrag Crystal Palace</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kurzbericht &#8220;Auftakttreffen EBBS_rail&#8221; in Hamburg</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/auftakttreffen-ebbs_rail_in_hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Lorenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 06:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11847</guid>
					<description><![CDATA[<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/auftakttreffen-ebbs_rail_in_hamburg/">Kurzbericht &#8220;Auftakttreffen EBBS_rail&#8221; in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6aa95f35af264' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Am 4. September 2026 fand bei der DB InfraGO AG in Hamburg das Auftakttreffen von EBBS_rail (<strong>E</strong>ntscheidungshilfe für den Umgang mit <strong>B</strong>estands-<strong>B</strong>rücken in <strong>S</strong>tahl im Netz der Deutschen Bahn AG). statt. Das Treffen brachte die Projektpartner der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg mit verschiedenen Akteuren der DB InfraGO AG sowie Vertreterinnen des Denkmalschutzamts Hamburg und des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege zusammen. EBBS_rail ist als <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/ebbs_rail-1-2/">Teilprojekt I3</a> mit dem DFG-Schwerpunktprogramm 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ assoziiert.</p>
<p>Zum inhaltlichen Auftakt stellte Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz die grundlegende Frage nach dem zukünftigen Umgang mit bestehenden Eisenbahnbrücken in den Mittelpunkt: Wann sind Erhaltung und Ertüchtigung des Bestands sinnvoll, wann ein Ersatzneubau? Dabei machte er deutlich, dass es nicht darum gehen kann, den Erhalt grundsätzlich gegenüber dem Neubau zu bevorzugen. Entscheidend ist vielmehr, unter den jeweiligen Rahmenbedingungen tragfähige und insbesondere auch wirtschaftlich vertretbare Lösungen zu finden. Im Rahmen von EBBS_rail soll diese Entscheidung daher nicht allein aus technischer Perspektive betrachtet werden. Vielmehr sollen technische und ökonomische Anforderungen gemeinsam mit ökologischen Auswirkungen und baukulturellen Werten in eine differenzierte und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage einfließen.</p>
<p>Dr.-Ing. Clara Jiva Schulte gab anschließend einen Überblick über die wissenschaftlichen Grundlagen, die Ziele und das Arbeitsprogramm von EBBS_rail. Dabei zeigte sie auf, wie die im Rahmen der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/ganzheitliche-bewertung-staehlerner-bahnbruecken-a-a2/">Forschung zu stählernen Eisenbahnbrücken im SPP 2255</a> entwickelten theoretischen und methodischen Grundlagen im Erkenntnistransferprojekt in die praktische Anwendung überführt werden sollen. Im Mittelpunkt stehen die Erprobung und Weiterentwicklung des Bewertungssystems und der dazugehörigen Toolbox anhand konkreter Pilotprojekte. Gemeinsam mit den Anwendungspartnern soll untersucht werden, wie sich die entwickelten Methoden in bestehende Planungs- und Entscheidungsprozesse integrieren lassen.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt des Auftakttreffens bildete die Diskussion über die Auswahl und die Anforderungen der Pilotprojekte. Thematisiert wurden unter anderem die erforderlichen Datengrundlagen, die Einbindung relevanter Akteure sowie die Schnittstellen zwischen technischen, betrieblichen und denkmalfachlichen Belangen. Auch das erste Pilotprojekt in Hamburg, die EÜ Salomon-Heine-Weg, wurde gemeinsam betrachtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6aa95f35afef8' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11854" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Screenshot-2026-09-09-081918.png" alt="" width="1215" height="680" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Screenshot-2026-09-09-081918.png 1215w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Screenshot-2026-09-09-081918-1200x672.png 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Screenshot-2026-09-09-081918-768x430.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></p>
<div id="attachment_11852" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/4-site-900x600.jpeg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1qUGxDRzlWeA==" data-rl_title="Foto: A. Hassan 2026" data-rl_caption="Foto: A. Hassan 2026" data-rl_title="Foto: A. Hassan 2026" data-rl_caption="Foto: A. Hassan 2026" title="Foto: A. Hassan 2026"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11852" class="wp-image-11852 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/4-site-900x600.jpeg" alt="" width="900" height="600" /></a><p id="caption-attachment-11852" class="wp-caption-text">Foto: A. Hassan 2026</p></div>
<div id="attachment_11851" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/EBBS_rail_Website_1_900x600.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1qUGxDRzlWeA==" data-rl_title="Foto: A. Hassan 2026" data-rl_caption="Foto: A. Hassan 2026" data-rl_title="Foto: A. Hassan 2026" data-rl_caption="Foto: A. Hassan 2026" title="Foto: A. Hassan 2026"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11851" class="wp-image-11851" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/EBBS_rail_Website_1_900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/EBBS_rail_Website_1_900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/EBBS_rail_Website_1_900x600-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><p id="caption-attachment-11851" class="wp-caption-text">Foto: A. Hassan 2026</p></div>
<p>Mit dem Auftakttreffen ist die gemeinsame Arbeit der Projektpartner nun gestartet. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den offenen und konstruktiven Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.<br />
<strong>Über den weiteren Projektverlauf und die Arbeit an den Pilotprojekten werden wir regelmäßig auf der Website von <a href="https://9411389397.smartwebsite.strato.hosting/">EBBS_rail</a> berichten.</strong></p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/auftakttreffen-ebbs_rail_in_hamburg/">Kurzbericht &#8220;Auftakttreffen EBBS_rail&#8221; in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DFG-Erkenntnistransferprojekt EBBS_rail gestartet</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/dfg-erkenntnistransferprojekt-ebbs_rail-ist-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Jiva Schulte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11790</guid>
					<description><![CDATA[<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/dfg-erkenntnistransferprojekt-ebbs_rail-ist-gestartet/">DFG-Erkenntnistransferprojekt EBBS_rail gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6aa95f35b43e8' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Haben stählerne Bahnbrücken ihre prognostizierte „Lebensdauer“ erreicht oder müssen sie an die steigenden Anforderungen des Eisenbahnnetzes angepasst werden, reagiert die DB InfraGO AG üblicherweise mit Abbruch und Neubau. Dabei gehen nicht nur in ökologischer und baukultureller Hinsicht wertvolle Ressourcen verloren. Ein Ersatzneubau ist häufig auch mit höheren Baukosten verbunden als die Weiternutzung des Bestands durch Ertüchtigung. Dies ist ein zentraler Aspekt angesichts der gewaltigen Herausforderungen, die mit dem dringend erforderlichen Wieder-fit-Machen der Bahninfrastruktur in Deutschland verbunden sind. Das Neubau-Paradigma steht auf dem Prüfstand, zumal gerade in jüngerer Zeit in der Forschung innovative Maßnahmen entwickelt wurden, durch die sich historische Stahlbrücken an zukünftige Anforderungen anpassen und dabei zudem mit einem Ersatzneubau vergleichbare „zweite Lebensdauern“ erzielen lassen.</p>
<p><strong>Wie aber lässt sich im konkreten Fall fundiert zwischen Erhalt und Ersatz entscheiden, ohne tradierte Denkmuster einfach fortzuschreiben? Und wie können dabei neben technischen und wirtschaftlichen Anforderungen auch baukulturelle Werte und ökologische Auswirkungen angemessen berücksichtigt werden, um den Eisenbahnbrückenbau nachhaltiger zu gestalten?</strong></p>
<p>Diese Fragen sind Thema des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Erkenntnistransferprojekts „<strong>E</strong>ntscheidungshilfe für den Umgang mit <strong>B</strong>estands-<strong>B</strong>rücken aus <strong>S</strong>tahl im Netz der Deutschen Bahn AG“, kurz: <strong>EBBS_rail</strong>. Das 18-monatige Projekt ist am 1. August 2026 gestartet und wird unter Verantwortung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz an der BTU Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit der DB InfraGO AG durchgeführt. Die Projektleitung liegt bei Dr.-Ing. Clara Jiva Schulte. EBBS_rail ist mit dem DFG-Schwerpunktprogramm 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ als <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/ebbs_rail-1-2/">Teilprojekt I3</a> assoziiert.</p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6aa95f35b506c' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<div id="attachment_11786" style="width: 911px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Bild4.png" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS13bHBmbm1WaQ==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11786" class="wp-image-11786 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Bild4.png" alt="" width="901" height="533" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Bild4.png 901w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/09/Bild4-768x454.png 768w" sizes="auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px" /></a><p id="caption-attachment-11786" class="wp-caption-text">Schaubild zu Aufbau und Beteiligten im Erkenntnistransferprojekt EBBS_rail (DFG Websiter, bearbeitet)</p></div>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/dfg-erkenntnistransferprojekt-ebbs_rail-ist-gestartet/">DFG-Erkenntnistransferprojekt EBBS_rail gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschlusstreffen 2026</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/grand_finale_2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11644</guid>
					<description><![CDATA[<p>Mit dem Ende der zweiten Förderphase wird das SPP 2255 im kommenden Jahr auslaufen. Das Abschlusstreffen bietet den Rahmen für eine erste Bilanz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/grand_finale_2026/">Abschlusstreffen 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abschlusstreffen des SPP 2255 widmet sich dem Thema “Ergebnisse, Erkenntnisse &amp; Perspektiven”.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6aa95f35b8fd6' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>Das Abschlusstreffen des SPP 2255 in Cottbus widmet sich dem Thema &#8220;Ergebnisse, Erkenntnisse &amp; Perspektiven&#8221;.</strong></p>
<p>Mit dem Ende der zweiten Förderphase wird das SPP 2255 im kommenden Jahr auslaufen. Das Abschlusstreffen bietet den Rahmen für eine erste Bilanz: Was wurde erreicht, und welche Folgeprojekte sind denkbar oder zeichnen sich bereits ab? Am ersten Tag werden die Ergebnisse und Erkenntnisse der zweiten Projektphase vorgestellt und im Gesamtzusammenhang des SPP reflektiert. Der zweite Tag ist den Perspektiven und Möglichkeiten gewidmet, die im SPP entwickelten Forschungsimpulse für neue richtungsweisende Projekte und Kooperationen fruchtbar zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6aa95f35b9b4c' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/07/260811_Web-Einseiter_Abschluss_N.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">260811_Web Einseiter_Abschluss_N<br/></a>
<p><strong>&gt;&gt; Veranstaltungsort</strong><br />
Starblock B2 an der BTU, Siemens Halske Ring 2, 03046 Cottbus</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/grand_finale_2026/">Abschlusstreffen 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurzbericht Workshop „Eisenbahn und Denkmalpflege“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11683</guid>
					<description><![CDATA[<p>Hochmodernes Bauen wurde gleich in mehrfacher Hinsicht von Grenzen und dem passenden Umgang damit geprägt. Band 1 der Schriftenreihe des SPP 2255 spürt den Praktiken, Denkmustern und Haltungen der Konstrukteure in diesem Spannungsfeld nach und ergänzt dies durch Erkundungen der Spuren hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit-2/">Kurzbericht Workshop „Eisenbahn und Denkmalpflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg fand der sechste Workshop „Eisenbahnbrücken und Denkmalpflege“ auf Einladung des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege und der Deutschen Bahn AG statt.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6aa95f35c525f' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Am 26. und 27.05.2026 fand in Hamburg der sechste Workshop „Eisenbahnbrücken und Denkmalpflege“ auf Einladung des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege und der Deutschen Bahn AG statt. Eingebettet sind die Workshops in das Schwerpunktprogramm 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In den fünf Panels des Treffens in Hamburg wurden Themen wie die Denkmalbewertung von Ingenieurbauwerken sowie deren Erfassung und Erhaltung, unter anderem anhand von konkreten Beispielen vorgestellt. Am länderübergreifenden Austausch nahmen Vertreter der Deutschen Bahn AG sowie der Schweizer Bundesbahn (SBB), Kolleg*innen verschiedener Denkmalfachämter und Denkmalschutzbehörden sowie Fachleute aus Forschung und Planungsbüros teil.</p>
<p>Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf den Prozessen der Bewertung von Ingenieurbauten. Johanna Monka-Birkner (NLD) referierte über ein aktuelles Forschungsprojekt „Eisenbahnbrücken als Denkmale im Netz“ und ein daraus entstandenes Pilotprojekt zum Umgang mit Stahlbrücken des frühen 20. Jahrhunderts in Hannover. Anschließend beschäftigte sich Ulrich Knufinke (NLD) mit den Begriffen der „konstruktiven“ und der „funktionellen Integrität“ als Kriterien der denkmalfachlichen Bewertung von komplexen Objekten des Baukonstruktionserbes. Abgeschlossen wurde das Panel von Clara Jiva Schulte, die ein bewilligtes Transferprojekt im SPP 2255 mit dem Titel „EBBS_rail“ vorstellte. Die von ihr entwickelte Methode einer Analyse und Bewertung von Planungsvarianten für sanierungsbedürftige historische Brücken soll helfen, Entscheidungsprozesse nachvollziehbarer zu machen.</p>
<p>Zwei unterschiedliche Erfassungsprojekte wurden im zweiten Panel behandelt. Christiane Curti (NLD) gab einen Einblick in die sogenannte niedersächsische Eisenbahnkartei, eine seit über 40 Jahren fortgeschriebene Dokumentation von Eisenbahn-Bauten vorrangig des 19. Jahrhunderts. Bärbel Schallow-Gröne (SBB Fachstelle Denkmalpflege) sprach über Brückennormbauten und die Linienerfassung im SBB-Inventar ISBA.</p>
<p>Conrad Pelka (DB InfraGo) stellte in seinem Vortrag „Aktueller Stand zum Erhalt von Eisenbahnbrücken“ die vielschichtigen bahninternen Prozesse im Rahmen einer Projektplanung im Umgang mit Eisenbahnbrücken vor. Reto Gadola (SBB Fachstelle Denkmalpflege) schloss mit seinem Vortrag „Denkmalschutz und Lifecycle-Management von Eisenbahnbrücken“ das dritte Panel und damit den Schwerpunkt der Prozesse der Erhaltung von Eisenbahnbrücken ab. Anhand von verschiedenen Beispielen zeigte er Erfahrungen aus der Schweiz und gab Hinweise für einen denkmalgerechten Umgang im Rahmen von Sanierungsprojekten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11691 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-1-C.-J.-Schulte-900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p>Der zweite Tag des Workshops startete mit einer Exkursion auf der Elbe, um die komplexe Planungssituation am Bestand der Norderelbbrücken zu verdeutlichen.</p>
<p>Im vierten Panel zu Großbeispielen stellte Marriet Boutez (Denkmalschutzamt Hamburg) zunächst die Prozesse und Potentiale der Denkmalpflege in Hamburg vor. Insgesamt ist eine frühzeitige Einbindung des Denkmalamtes in Hamburg zwar gegeben, doch sollen die Kommunikation und die Prozessabläufe im Rahmen der Brückensanierung mit der Deutschen Bahn AG weiter verbessert werden. Wichtige Grundlage bildet hierbei der sogenannte Brückengipfel, der vor wenigen Jahren gegründet wurde. Eine frühzeitige Einbindung und Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für eine gesamtheitliche Lösung war auch notwendig für das sehr komplexe Baugeschehen der EÜ Norderelbbrücke, welches Stefanie Heser (DB InfraGo) erläuterte. Michael Hascher (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg) referierte über die Generalsanierung der Strecke 4700 von Stuttgart nach Ulm mit zahlreichen denkmalwerten technischen Bauten.</p>
<p>Im fünften Panel ging es um Institutionen, die förderlich für die Eisenbahndenkmalpflege sind. Maria Mungo und Julia Untermann (Fachgruppe Denkmalpflege der DB InfraGo) berichteten von ihrer jungen Einrichtung und einem Pilotprojekt zum Aufbau einer denkmalpflegerischen Datenbank. In Ergänzung zur Exkursion am Vormittag und zum Vortrag von Frau Heser sprach Steffen Marx (TU Dresden) zum Hamburger Brückenbeirat. Auf Initiative der Bundesstiftung Baukultur wurde 2022 der Hamburger Brückenbeirat ins Leben gerufen. Dieses Beratungsgremium der Deutschen Bahn AG übernimmt die Vermittlung zwischen der DB und der Stadt Hamburg mit sämtlichen Behörden.</p>
<p>In der Abschlussdiskussion wurden nochmals die Schwerpunkte herausgearbeitet, die im Rahmen des Workshops an beiden Tagen angesprochen wurden. Die wichtigsten Themen sind neben der Bewertung des Bestandes vor allem die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten und der verschiedenen Prozesse innerhalb eines Projektes für eine langfristige Planungssicherheit. Die einzelnen Prozesse wurden von Seiten der DB AG und der Denkmalbehörden noch einmal im Detail aufgezeigt und vor allem am zweiten Tag durch einzelne aktuelle Sanierungsprojekte ergänzt.</p>
<p>Nach sechs Workshops kann der Erfolg verzeichnet werden, dass sich aus einem internen Cluster-Workshop ein länderübergreifendes Gesprächsforum für die Eisenbahndenkmalpflege entwickelt hat. Ziel ist nun, dieses über den Zeitrahmen des SPPs hinaus weiterzutragen. Im kommenden Jahr soll das nächste Gesprächsforum bei der Fachgruppe Denkmalpflege der DB InfraGo in Berlin stattfinden, um das Format weiterzuführen.</p>
<p>Christiane Curti, Johanna Monka-Birkner, Ulrich Knufinke, Werner Lorenz.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6aa95f35c6420' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Eisenbahnworkshop_Programm.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Eisenbahnworkshop_Programm<br/></a>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11687 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-2-T.-Madlener-900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11688 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-515x800.jpg" alt="" width="515" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-515x800.jpg 515w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-768x1194.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-988x1536.jpg 988w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-1318x2048.jpg 1318w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583.jpg 1353w" sizes="auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11686 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte-600x800.jpg" alt="" width="600" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte-600x800.jpg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte-768x1024.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte.jpg 829w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11689 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-4-J.-Monka-Birkner-900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit-2/">Kurzbericht Workshop „Eisenbahn und Denkmalpflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11339</guid>
					<description><![CDATA[<p>Hochmodernes Bauen wurde gleich in mehrfacher Hinsicht von Grenzen und dem passenden Umgang damit geprägt. Band 1 der Schriftenreihe des SPP 2255 spürt den Praktiken, Denkmustern und Haltungen der Konstrukteure in diesem Spannungsfeld nach und ergänzt dies durch Erkundungen der Spuren hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/">PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Band 1 der Schriftenreihe des SPP 2255 spürt den Praktiken, Denkmustern und Haltungen der Konstrukteure in diesem Spannungsfeld nach und ergänzt dies durch Erkundungen der Spuren hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6aa95f35cf659' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Die Entwicklung neuer Baustoffe wie Stahl und Stahlbeton sowie immer zuverlässigere ingenieurwissenschaftliche Modelle eröffneten den Konstrukteuren in der Hochmoderne (etwa 1880–1970) ungeahnte Möglichkeiten für die Jagd nach immer größeren Weiten und Höhen bei gleichzeitiger Minimierung des Materialeinsatzes. Diesem Erkunden der strukturellen Grenzen am Limit des Möglichen stand die zunehmende Eingrenzung in kodifizierte Limits des Zulässigen durch stetig wachsende Regelungsapparate gegenüber.</p>
<p>Die neuerschienene Publikation „Bauen am Limit“ vereint Beiträge aus der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/">gleichnamigen Denkwerkstatt</a> des SPP 2255, in denen den Praktiken, Denkmustern und Haltungen von Konstrukteuren im Spannungsfeld der gegensätzlichen Facetten hochmodernen Bauens nachgespürt wird. Diesen neuartigen Zugang zur jüngeren Baugeschichte ergänzen Einblicke in die Kontinuitäten und Brüche hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Abgerundet werden diese Erkundungen zum einen durch die Präsentation von Wegmarken hochmodernen Konstruierens – paradigmatischen Bauten und Objekten aus der „zweiten Reihe“ der Baugeschichtsschreibung, in denen sich bestimmte Aspekte des Bauens am Limit besonders anschaulich manifestieren. Zum anderen bieten <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/zeitzeugen/" target="_blank" rel="noopener">Zeitzeugengespräche</a> mit dem Bauingenieur Rolf Heider und dem Konstruktionshistoriker Rainer Graefe tiefe Einblicke in die Praxis sowie die Anfänge historischer Erforschung des hochmodernen Bauens am Limit.</p>
<p>Die bei <a href="https://birkhauser.com/de/book/9783035628616">Birkhäuser</a> verlegte Publikation ist der erste Band der Schriftenreihe „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation/schriftenreihe/" target="_blank" rel="noopener">Kulturerbe Konstruktion – Texte zum baulichen Erbe der Hochmoderne</a>“, in deren Rahmen die Ergebnisse der einzelnen Denkwerkstätten des SPP 2255 präsentiert werden, jeweils ergänzt um zu den jeweiligen <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthemen/">Jahresthemen</a> passende Wegmarken und Zeitzeugengespräche.</p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2026-Jahresband_inhaltsverzeichnis.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">2026 Jahresband_inhaltsverzeichnis<br/></a>
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</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6aa95f35d6d0b' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11252 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-663x800.jpg" alt="" width="663" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-663x800.jpg 663w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-768x926.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 663px) 100vw, 663px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11343" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild9.jpg" alt="" width="626" height="783" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11342" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1.jpg" alt="" width="955" height="393" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1.jpg 955w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1-768x316.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 955px) 100vw, 955px" /></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/">PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11195</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmete sich dem Thema "Zukunft erhalten - Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion."<br />
Ein achtsamer Umgang mit Bauten der Hochmoderne gewinnt aus kulturellen und ökologischen Gründen stetig an Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/">Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmet sich dem Thema &#8220;Zukunft erhalten &#8211; Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion&#8221;.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6aa95f35db0ee' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmet sich dem Thema &#8220;Zukunft erhalten &#8211; Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion&#8221;.</strong></p>
<p>Die fünfte und letzte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ (SPP 2255) ist mehr als eine klassische Fachkonferenz. Gemäß dem Jahresthema 2026 „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2026-zukunft-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">Zukunft erhalten – Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion</a>“ richtete sie sich nicht nur an Wissenschaftler*innen, sondern ebenso an in der Baupraxis tätige Architekt*innen und Ingenieur*innen. Als von den Kammern anerkannte Fortbildungsveranstaltung verband sie Berichte aus der aktuellen Forschung mit Wissen und Erfahrungen aus der Praxis des Bauens im Bestand – als ein Forum für Innovation, Austausch und Perspektivwechsel.<br />
Im Zentrum standen zehn Vorträge nationaler und internationaler Expert*innen zu aktuellen Innovationsfeldern und übergreifenden Fragen des Wertewandels im Bauwesen. Der erste Themenblock widmete sich neuen digitalen und analogen Methoden für Befundung, Planung und Erhalt. Vorgestellt wurden unter anderem KI-gestützte Verfahren der Schadensdokumentation, Heritage Management mit KI-Assistenten, Digitale Zwillinge und BIM-Anwendungen für die Umbauplanung komplexer Infrastrukturbauten. Ergänzt wurden diese Zukunftsthemen durch neu entwickelte Methoden zur Befundung historischer Betonoberflächen, ein vertieftes Verständnis von Schädigungsprozessen sowie daraus abgeleitete Strategien für Instandsetzung und Ertüchtigung. Damit spannte die Denkwerkstatt den Bogen von technologischer Innovation bis zur materialnahen Expertise.<br />
Ein zweiter Schwerpunkt lag auf dem oftmals nicht einfachen Spannungsfeld von Ingenieurwesen, Denkmalpflege und Baupraxis. Unterschiedliche Fachkulturen, Sprachen und Bewertungsmaßstäbe treffen hier aufeinander – mit großem Konfliktpotenzial, aber auch enormen Chancen. Anhand konkreter Beispiele, etwa der aktuell anlaufenden Sanierung des Münchner Olympiadachs oder der institutionell fest verankerten Denkmalpflege bei der Schweizerischen Bundesbahn, zeigten die Referent*innen, wie tragfähige Kooperationsmodelle entstehen können. Ziel ist eine neue, integrative Kultur der Bauwerkserhaltung, in der technische Kompetenz, historische Verantwortung und gesellschaftliche Werte zusammengeführt werden.<br />
Ein dritter Themenblock richtete den Blick auf Ausbildung und Praxistransfer. Angesichts der Tatsache, dass der größte Teil der Bauleistungen längst im Bestand erbracht wird, diskutierten internationale Beiträge aus Portugal, Belgien und der Schweiz neue Studien- und Weiterbildungsmodelle, die das Engineering historischer Tragwerke, die enge Verzahnung von Universität und Praxis sowie innovative Vermittlungsformate wie Virtual Reality in den Fokus rückten. Damit wurde deutlich: Der notwendige Paradigmenwechsel vom Neubau zum Um- und Weiterbauen beginnt in der Lehre.<br />
Übergreifend rahmte die Keynote von Prof. Dr. Armin Nassehi (LMU München) die Denkwerkstatt. Der renommierte Soziologe thematisierte, wie Wandel tatsächlich ermöglicht werden kann – nicht durch moralische Appelle oder Technik allein, sondern durch die bewusste Gestaltung sozialer Strukturen.<br />
Abgerundet wird das Programm durch zwei Exkursionen, die den Dialog zwischen Theorie und gebauter Realität vertiefen (beschränkte Teilnehmenden-Zahl). Die Denkwerkstatt versteht sich damit als offener Kommunikationsraum: für Austausch auf Augenhöhe, für neue Perspektiven und für zukunftsfähige Strategien im Umgang mit unserem baulichen Erbe.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6aa95f35dc49d' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Web-Einseiter_R.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Web Einseiter_R<br/></a><br />
<strong>INFORMATIONEN</strong><br />
Die Denkwerkstatt „Zukunft erhalten“ war eine Veranstaltung des DFG-Schwerpunktprogramms 2255 Kulturerbe Konstruktion mit der Technischen Hochschule München und der Hochschule München. Die Denkwerkstatt wurde von der Bayerischen Architektenkammer und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.<br />
<strong>&gt;&gt; Veranstaltungsort</strong><br />
Oskar von Miller Forum, Oskar-von-Miller-Ring 25, 80333 München<br />
<strong>&gt;&gt; Referent*innen</strong><br />
Martina Russo Ph.D., Cassia De Lian Cui Ph.D., Università degli Studi di Roma „La Sapienza“; Daniel Fröhlich M.Sc., Hochschule München; Frank Simon, schlaich bergermann partner, Stuttgart; Prof. Dr. Andreas Putz, Technische Universität München; Prof. Dr.-Ing. Christoph Dauberschmidt, Hochschule München; Prof. Dr.-Ing. Christian Sodeikat, Dr.-Ing. Till F. Mayer, Dipl.-Ing. Eckhard Bunge, Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat, München; Prof. Dr. phil. Armin Nassehi, Ludwig-Maximilians-Universität München; Reto Bieli, Fachstelle für Denkmalpflege der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Bern; Prof. Dr.-Ing. Robert Hertle, Korbinian Pötzl M.Sc., Hertle Ingenieure, Gräfelfing, Dr. Michael de Bouw, Buildwise, Brüssel; Prof. Dr. Robert J. Flatt, ETH Zürich; Prof. Dr. Paulo B. Lourenço, Universidade do Minho, Guimarães.<br />
<strong>&gt;&gt; Danksagung</strong><br />
Wir danken dem <a href="https://www.oskarvonmillerforum.de/" target="_blank" rel="noopener">Oskar von Miller Forum</a> für die Unterstützung der Veranstaltung.<br />
<strong>&gt;&gt; Kooperationspartner</strong><br />
<a href="https://www.byak.de/" target="_blank" rel="noopener">Bayerische Architektenkammer</a>.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/">Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Common Ground #6</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11081</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der 6. Common Ground 2026 in Dresden widmete sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<p>Mit dem Abschluss des SPP 2255 in Sicht, stand die Frage im Mittelpunkt: Wie können wir unsere Forschungsergebnisse wirkungsvoll in die Öffentlichkeit tragen und Interesse für unsere Themen wecken? Bauwerke der Hochmoderne werden von der Bevölkerung häufig übersehen oder als unattraktiv wahrgenommen – eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung ihrer technischen und kulturellen Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/">Common Ground #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 6. Common Ground widmet sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6aa95f35e727a' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Zum sechsten „Common Ground“ des SPP trafen sich die Bearbeiter*innen am 10. und 11. Februar 2026 in Dresden. Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage, wie Forschung zur Bautechnikgeschichte wirkungsvoll kommuniziert werden kann – gerade weil Bauwerke der Hochmoderne im öffentlichen Bewusstsein oft wenig Beachtung finden.</p>
<p>Da krankheitsbedingt zwei Referierende kurzfristig ausfielen, wurde das Programm flexibel angepasst: Statt klassischer Vortragsblöcke entstanden interaktive Sessions, in denen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen zur Wissenschaftskommunikation teilten. Den inhaltlichen Auftakt bildete der Impulsvortrag vom App-Entwickler Yannick Weißflog, der die Erfolgsgeschichte der <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/">Harzer Wandernadel</a> und der zugehörigen <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/allgemein/harzer-wandernadel-community-app/">App</a> vorstellte und sich anschließend aktiv in die Diskussionen einbrachte. So entwickelte sich ein lebendiger und produktiver Workshop, bei dem gemeinsam Ansätze für Storytelling, digitale Formate und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft erarbeitet wurden.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Exkursion zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Wunder_(Dresden)?useskin=vector">Blauen Wunder</a>. Die Stahlbrücke verbindet seit 1893 die Dresdener Stadtteile Loschwitz und Blasewitz. Nach einem Fachvortrag von Peter Deepe, Stadt Dresden, erhielt die Gruppe eine exklusive Führung bis auf die Pylonspitze und hinab in die Ankerkammer unter dem Gegengewicht der Brücke – ein faszinierender Perspektivwechsel und Einblick in die Praxis des Erhalts historischer Ingenieurbauwerke. Die anschließende Fahrt mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Standseilbahn_Dresden?useskin=vector">historischen Standseilbahn</a> und das gemeinsame Abendessen mit Panoramablick über die Stadt rundeten den Tag stimmungsvoll ab.</p>
<p>Der zweite Workshop-Tag stand ganz im Zeichen der Teilprojekte: In Kleingruppen entwickelten die Teilnehmenden individuelle Kommunikationskonzepte, visualisierten ihre Ideen auf Flipcharts und stellten sie in kurzen Pitches vor. Der Workshop zeigte, wie wertvoll der interdisziplinäre Austausch ist – und wie viel Potenzial in kreativen, niedrigschwelligen Formaten steckt, um die verborgenen Werte historischer Bauwerke sichtbar zu machen.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6aa95f35e7f51' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3<br/></a>
<div id="attachment_11232" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11232" class="size-medium wp-image-11232" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11232" class="wp-caption-text"><strong><em>Impulsvortrag von Yannick Weißflog</em></strong></p></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
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		<title>Chancengleichheits-Workshop Dresden</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11227</guid>
					<description><![CDATA[<p>In Dresden trafen sich die Bearbeiter*innen des SPP 2255 zu einem eintägigen Chancengleichheits-Workshop zum Thema „unconscious bias“. Gemeinsam mit PD Dr. Luisa Conti (FSU Jena) reflektierten die Teilnehmenden persönliche Vorurteile und entwickelten mithilfe von Inputs, Selbstchecks und Fallstudien konkrete Tools für bias-sensibles Handeln. Eine Abendveranstaltung rundete den Tag ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6aa95f35f0876' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>In Dresden trafen sich die Bearbeiter*innen des SPP 2255 zu einem eintägigen Chancengleichheits-Workshop mit anschließender Abendveranstaltung. Der Workshop widmete sich dem Thema des „unconscious bias“. Im Mittelpunkt stand die Reflexion von Vorurteilen im Hinblick auf Zusammenarbeit und die eigene wissenschaftliche Praxis. Gemeinsam mit der Workshopleitung, PD Dr. Luisa Conti von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit ihren persönlichen „Biases“ auseinander. Mithilfe kurzer fachlicher Inputs, Selbstchecks und Fallstudien entwickelten sie anschließend konkrete Tools für bias-sensibles Handeln.</p>
<p>Bei der anschließenden Abendveranstaltung im Zentrum für Baukultur Sachsen wurde das Thema mit zwei Vorträgen weitergeführt und vertieft. Hier stand im Fokus, welche Folgen unbewusste Vorurteile für gebaute Räume und technische Strukturen haben und wie die Planungsberufe inklusiver werden können.</p>
<p>PD Dr. Sandra Huning von der Technischen Universität Dortmund sprach in ihrem Vortrag „Gender und Beton – ein Brückenschlag“ über die Folgen einer männlich dominierten Planungskultur für die gebaute Umwelt. Anschließend referierte Nicole Parlow vom Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Dr.-Ing. Christian Müller GmbH in ihrem Vortrag „Queens of Structure – Frauen, Baukultur und gesellschaftliche Verantwortung“ über die Sichtbarkeit von Frauen im Bauingenieurwesen. Dabei stellte sie insbesondere die von ihr initiierte Wanderausstellung „Queens of Structure“ vor, die Frauen im konstruktiven Ingenieurbau in den Fokus rückt.</p>
<p>Die Abendveranstaltung wurde eingebettet in das Programm der Ausstellung „Brücken neu denken. Lebensraum, Stadtraum, Freiraum“ des Institus für Massivbau der TU Dresden im Zentrum für Baukultur Sachsen.</p>
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6aa95f35f14b7' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11223" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/DINA5_Programm_Chancengleichheit_6_2026_3_organized.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_Chancengleichheit_6_2026_3_organized<br/></a>
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</div><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
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		<title>Dissertation aus TP A2 veröffentlicht</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11182</guid>
					<description><![CDATA[<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6aa95f3604d43' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Darüber hinaus bringt die Weiternutzung der Brücken angesichts steigender Baukosten infolge von Ressourcenknappheit und globalen Krisen ökonomische Vorteile. Dennoch sind zahlreiche historische, stählerne Bahnbrücken abgebrochen und ersetzt worden, da ein Neubau als sicherer, planbarer und wirtschaftlicher gilt. Die Möglichkeit, eine Brücke durch Instandsetzungs- oder Ertüchtigungsmaßnahmen an geänderte Anforderungen anzupassen, wird häufig bereits zu Beginn der Planungen mit Verweis auf technische oder wirtschaftliche Aspekte verworfen. Dies liegt an Finanzierungsbedingungen sowie einem stark monodisziplinären Entscheidungs- und Planungsprozess. Die maßgeblichen Stakeholder werden oft erst spät einbezogen, sodass Änderungen nicht mehr ohne erhebliche Zeit- und Kostenverluste möglich sind. Nicht selten führt dies zu Auseinandersetzungen, die Baumaßnahmen verzögern.</p>
<p>Die Dissertation verfolgt das Ziel, durch die Entwicklung methodischer Grundlagen für eine parametrisierte, wertebasierte Bewertungsmethodik einen ganzheitlichen Vergleich von Interventionsvarianten an denkmalgeschützten, stählernen Bahnbrücken bereits in einer frühen Planungsphase zu ermöglichen. Neben technischen und ökonomischen Kriterien werden Aspekte der Baukultur und Ökologie gleichberechtigt berücksichtigt. Dynamische Steuerungsparameter ermöglichen einen iterativen Entscheidungsprozess, in dem die Stakeholderinteressen transparent gegeneinander abgewogen werden. Ausgehend von einer bautechnikgeschichtlichen Kontextualisierung stählerner Brücken um 1900 sowie der Analyse zentraler Potenziale und Hindernisse für die Integration von Nachhaltigkeitsprinzipien werden Bewertungskriterien für die vier Kategorien formuliert. Im Abgleich mit Kriterien und Verfahren aus Hoch- und Straßenbrückenbau wird ein auf die Anforderungen denkmalgeschützter Bestandsbahnbrücken aus Stahl abgestimmtes, synoptisches Bewertungssystem entwickelt.</p>
<p>Die Validierung erfolgt anhand von vier realen Brückenbauprojekten der DB AG, bei denen historische Brücken überwiegend durch Neubauten ersetzt wurden. Für jede Fallstudie werden zwei alternative Erhaltungskonzepte entwickelt und ganzheitlich bewertet. Die Dissertation zeigt, dass ein ganzheitliches Bewertungsverfahren für stählerne, denkmalgeschützte Bestandsbrücken zielführend ist, wenn es frühzeitig und partizipativ integriert wird. Die Fallstudien belegen, dass unter Berücksichtigung baukultureller und ökologischer Kriterien Ertüchtigungsvarianten einem Ersatzneubau häufig ebenbürtig sind.</p>
<p>Die Dissertation ist als Open-Access-Publikation frei verfügbar: <a href="https://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218">https://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218</a></p>
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</div><br />
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6aa95f36059b0' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><a href="http://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11720 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892.jpeg" alt="" width="1536" height="2048" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892.jpeg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892-600x800.jpeg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892-768x1024.jpeg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></a></p>
<div id="attachment_11716" style="width: 1819px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1mSU1BY093Vg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11716" class="wp-image-11716 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06.jpg" alt="" width="1809" height="852" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06.jpg 1809w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06-1200x565.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06-768x362.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06-1536x723.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1809px) 100vw, 1809px" /></a><p id="caption-attachment-11716" class="wp-caption-text">Kriteriengruppen und Bewertungskriterien für die vier Bewertungskategorien</p></div>
<div id="attachment_11718" style="width: 1447px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1mSU1BY093Vg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11718" class="wp-image-11718 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025.jpg" alt="" width="1437" height="1495" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025.jpg 1437w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025-769x800.jpg 769w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025-768x799.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1437px) 100vw, 1437px" /></a><p id="caption-attachment-11718" class="wp-caption-text">Grafische Auswertung des synoptischen Vergleichs. Oben: Bewertung auf Ebene der finalen Maßzahl. Unten: Bewertung auf Ebene der Bewertungsdimensionen.</p></div>
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<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/">Dissertation aus TP A2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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