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	<title>SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</title>
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	<description>Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Foschungsgemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 16:06:26 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11339</guid>
					<description><![CDATA[<p>Hochmodernes Bauen wurde gleich in mehrfacher Hinsicht von Grenzen und dem passenden Umgang damit geprägt. Band 1 der Schriftenreihe des SPP 2255 spürt den Praktiken, Denkmustern und Haltungen der Konstrukteure in diesem Spannungsfeld nach und ergänzt dies durch Erkundungen der Spuren hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/">PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69ebb88aac01e' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Die Entwicklung neuer Baustoffe wie Stahl und Stahlbeton sowie immer zuverlässigere ingenieurwissenschaftliche Modelle eröffneten den Konstrukteuren in der Hochmoderne (etwa 1880–1970) ungeahnte Möglichkeiten für die Jagd nach immer größeren Weiten und Höhen bei gleichzeitiger Minimierung des Materialeinsatzes. Diesem Erkunden der strukturellen Grenzen am Limit des Möglichen stand die zunehmende Eingrenzung in kodifizierte Limits des Zulässigen durch stetig wachsende Regelungsapparate gegenüber.</p>
<p>Die neuerschienene Publikation „Bauen am Limit“ vereint Beiträge aus der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/">gleichnamigen Denkwerkstatt</a> des SPP 2255, in denen den Praktiken, Denkmustern und Haltungen von Konstrukteuren im Spannungsfeld der gegensätzlichen Facetten hochmodernen Bauens nachgespürt wird. Diesen neuartigen Zugang zur jüngeren Baugeschichte ergänzen Einblicke in die Kontinuitäten und Brüche hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Abgerundet werden diese Erkundungen zum einen durch die Präsentation von Wegmarken hochmodernen Konstruierens – paradigmatischen Bauten und Objekten aus der „zweiten Reihe“ der Baugeschichtsschreibung, in denen sich bestimmte Aspekte des Bauens am Limit besonders anschaulich manifestieren. Zum anderen bieten <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/zeitzeugen/" target="_blank" rel="noopener">Zeitzeugengespräche</a> mit dem Bauingenieur Rolf Heider und dem Konstruktionshistoriker Rainer Graefe tiefe Einblicke in die Praxis sowie die Anfänge historischer Erforschung des hochmodernen Bauens am Limit.</p>
<p>Die bei <a href="https://birkhauser.com/de/book/9783035628616">Birkhäuser</a> verlegte Publikation ist der erste Band der Schriftenreihe „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation/schriftenreihe/" target="_blank" rel="noopener">Kulturerbe Konstruktion – Texte zum baulichen Erbe der Hochmoderne</a>“, in deren Rahmen die Ergebnisse der einzelnen Denkwerkstätten des SPP 2255 präsentiert werden, jeweils ergänzt um zu den jeweiligen <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthemen/">Jahresthemen</a> passende Wegmarken und Zeitzeugengespräche.</p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2026-Jahresband_inhaltsverzeichnis.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">2026 Jahresband_inhaltsverzeichnis<br/></a>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69ebb88ab5f40' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11252 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-663x800.jpg" alt="" width="663" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-663x800.jpg 663w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-768x926.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1.jpg 1152w" sizes="(max-width: 663px) 100vw, 663px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11343" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild9.jpg" alt="" width="626" height="783" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11342" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1.jpg" alt="" width="955" height="393" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1.jpg 955w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1-768x316.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 955px) 100vw, 955px" /></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/">PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[öffentliche Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11195</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmete sich dem Thema "Zukunft erhalten - Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion."<br />
Ein achtsamer Umgang mit Bauten der Hochmoderne gewinnt aus kulturellen und ökologischen Gründen stetig an Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/">Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden, 10. bis 11. Februar 2026</strong></p>
<p>Der 6. Common Ground widmet sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69ebb88abbabd' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p><strong>Die 5. Denkwerkstatt 2026 in München widmet sich dem Thema &#8220;Zukunft erhalten &#8211; Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion&#8221;.</strong></p>
<p>Die fünfte und letzte Denkwerkstatt des DFG-Schwerpunktprogramms 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ (SPP 2255) ist mehr als eine klassische Fachkonferenz. Gemäß dem Jahresthema 2026 „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthema/jahresthema-2026-zukunft-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">Zukunft erhalten – Perspektiven für das Kulturerbe Konstruktion</a>“ richtete sie sich nicht nur an Wissenschaftler*innen, sondern ebenso an in der Baupraxis tätige Architekt*innen und Ingenieur*innen. Als von den Kammern anerkannte Fortbildungsveranstaltung verband sie Berichte aus der aktuellen Forschung mit Wissen und Erfahrungen aus der Praxis des Bauens im Bestand – als ein Forum für Innovation, Austausch und Perspektivwechsel.<br />
Im Zentrum standen zehn Vorträge nationaler und internationaler Expert*innen zu aktuellen Innovationsfeldern und übergreifenden Fragen des Wertewandels im Bauwesen. Der erste Themenblock widmete sich neuen digitalen und analogen Methoden für Befundung, Planung und Erhalt. Vorgestellt wurden unter anderem KI-gestützte Verfahren der Schadensdokumentation, Heritage Management mit KI-Assistenten, Digitale Zwillinge und BIM-Anwendungen für die Umbauplanung komplexer Infrastrukturbauten. Ergänzt wurden diese Zukunftsthemen durch neu entwickelte Methoden zur Befundung historischer Betonoberflächen, ein vertieftes Verständnis von Schädigungsprozessen sowie daraus abgeleitete Strategien für Instandsetzung und Ertüchtigung. Damit spannte die Denkwerkstatt den Bogen von technologischer Innovation bis zur materialnahen Expertise.<br />
Ein zweiter Schwerpunkt lag auf dem oftmals nicht einfachen Spannungsfeld von Ingenieurwesen, Denkmalpflege und Baupraxis. Unterschiedliche Fachkulturen, Sprachen und Bewertungsmaßstäbe treffen hier aufeinander – mit großem Konfliktpotenzial, aber auch enormen Chancen. Anhand konkreter Beispiele, etwa der aktuell anlaufenden Sanierung des Münchner Olympiadachs oder der institutionell fest verankerten Denkmalpflege bei der Schweizerischen Bundesbahn, zeigten die Referent*innen, wie tragfähige Kooperationsmodelle entstehen können. Ziel ist eine neue, integrative Kultur der Bauwerkserhaltung, in der technische Kompetenz, historische Verantwortung und gesellschaftliche Werte zusammengeführt werden.<br />
Ein dritter Themenblock richtete den Blick auf Ausbildung und Praxistransfer. Angesichts der Tatsache, dass der größte Teil der Bauleistungen längst im Bestand erbracht wird, diskutierten internationale Beiträge aus Portugal, Belgien und der Schweiz neue Studien- und Weiterbildungsmodelle, die das Engineering historischer Tragwerke, die enge Verzahnung von Universität und Praxis sowie innovative Vermittlungsformate wie Virtual Reality in den Fokus rückten. Damit wurde deutlich: Der notwendige Paradigmenwechsel vom Neubau zum Um- und Weiterbauen beginnt in der Lehre.<br />
Übergreifend rahmte die Keynote von Prof. Dr. Armin Nassehi (LMU München) die Denkwerkstatt. Der renommierte Soziologe thematisierte, wie Wandel tatsächlich ermöglicht werden kann – nicht durch moralische Appelle oder Technik allein, sondern durch die bewusste Gestaltung sozialer Strukturen.<br />
Abgerundet wird das Programm durch zwei Exkursionen, die den Dialog zwischen Theorie und gebauter Realität vertiefen (beschränkte Teilnehmenden-Zahl). Die Denkwerkstatt versteht sich damit als offener Kommunikationsraum: für Austausch auf Augenhöhe, für neue Perspektiven und für zukunftsfähige Strategien im Umgang mit unserem baulichen Erbe.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69ebb88abd874' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Web-Einseiter_R.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Web Einseiter_R<br/></a><br />
<strong>INFORMATIONEN</strong><br />
Die Denkwerkstatt „Zukunft erhalten“ war eine Veranstaltung des DFG-Schwerpunktprogramms 2255 Kulturerbe Konstruktion mit der Technischen Hochschule München und der Hochschule München. Die Denkwerkstatt wurde von der Bayerischen Architektenkammer und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.<br />
<strong>&gt;&gt; Veranstaltungsort</strong><br />
Oskar von Miller Forum, Oskar-von-Miller-Ring 25, 80333 München<br />
<strong>&gt;&gt; Referent*innen</strong><br />
Martina Russo Ph.D., Cassia De Lian Cui Ph.D., Università degli Studi di Roma „La Sapienza“; Daniel Fröhlich M.Sc., Hochschule München; Frank Simon, schlaich bergermann partner, Stuttgart; Prof. Dr. Andreas Putz, Technische Universität München; Prof. Dr.-Ing. Christoph Dauberschmidt, Hochschule München; Prof. Dr.-Ing. Christian Sodeikat, Dr.-Ing. Till F. Mayer, Dipl.-Ing. Eckhard Bunge, Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat, München; Prof. Dr. phil. Armin Nassehi, Ludwig-Maximilians-Universität München; Reto Bieli, Fachstelle für Denkmalpflege der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Bern; Prof. Dr.-Ing. Robert Hertle, Korbinian Pötzl M.Sc., Hertle Ingenieure, Gräfelfing, Dr. Michael de Bouw, Buildwise, Brüssel; Prof. Dr. Robert J. Flatt, ETH Zürich; Prof. Dr. Paulo B. Lourenço, Universidade do Minho, Guimarães.<br />
<strong>&gt;&gt; Danksagung</strong><br />
Wir danken dem <a href="https://www.oskarvonmillerforum.de/" target="_blank">Oskar von Miller Forum</a> für die Unterstützung der Veranstaltung.<br />
<strong>&gt;&gt; Kooperationspartner</strong><br />
<a href="https://www.byak.de/" target="_blank">Bayerische Architektenkammer</a>.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt_2026/">Denkwerkstatt 2026 “ZUKUNFT ERHALTEN”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Common Ground #6</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11081</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der 6. Common Ground 2026 in Dresden widmete sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<p>Mit dem Abschluss des SPP 2255 in Sicht, stand die Frage im Mittelpunkt: Wie können wir unsere Forschungsergebnisse wirkungsvoll in die Öffentlichkeit tragen und Interesse für unsere Themen wecken? Bauwerke der Hochmoderne werden von der Bevölkerung häufig übersehen oder als unattraktiv wahrgenommen – eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung ihrer technischen und kulturellen Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/">Common Ground #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden, 10. bis 11. Februar 2026</strong></p>
<p>Der 6. Common Ground widmet sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69ebb88ac8bfa' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Zum sechsten „Common Ground“ des SPP trafen sich die Bearbeiter*innen am 10. und 11. Februar 2026 in Dresden. Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage, wie Forschung zur Bautechnikgeschichte wirkungsvoll kommuniziert werden kann – gerade weil Bauwerke der Hochmoderne im öffentlichen Bewusstsein oft wenig Beachtung finden.</p>
<p>Da krankheitsbedingt zwei Referierende kurzfristig ausfielen, wurde das Programm flexibel angepasst: Statt klassischer Vortragsblöcke entstanden interaktive Sessions, in denen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen zur Wissenschaftskommunikation teilten. Den inhaltlichen Auftakt bildete der Impulsvortrag vom App-Entwickler Yannick Weißflog, der die Erfolgsgeschichte der <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/">Harzer Wandernadel</a> und der zugehörigen <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/allgemein/harzer-wandernadel-community-app/">App</a> vorstellte und sich anschließend aktiv in die Diskussionen einbrachte. So entwickelte sich ein lebendiger und produktiver Workshop, bei dem gemeinsam Ansätze für Storytelling, digitale Formate und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft erarbeitet wurden.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Exkursion zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Wunder_(Dresden)?useskin=vector">Blauen Wunder</a>. Die Stahlbrücke verbindet seit 1893 die Dresdener Stadtteile Loschwitz und Blasewitz. Nach einem Fachvortrag von Peter Deepe, Stadt Dresden, erhielt die Gruppe eine exklusive Führung bis auf die Pylonspitze und hinab in die Ankerkammer unter dem Gegengewicht der Brücke – ein faszinierender Perspektivwechsel und Einblick in die Praxis des Erhalts historischer Ingenieurbauwerke. Die anschließende Fahrt mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Standseilbahn_Dresden?useskin=vector">historischen Standseilbahn</a> und das gemeinsame Abendessen mit Panoramablick über die Stadt rundeten den Tag stimmungsvoll ab.</p>
<p>Der zweite Workshop-Tag stand ganz im Zeichen der Teilprojekte: In Kleingruppen entwickelten die Teilnehmenden individuelle Kommunikationskonzepte, visualisierten ihre Ideen auf Flipcharts und stellten sie in kurzen Pitches vor. Der Workshop zeigte, wie wertvoll der interdisziplinäre Austausch ist – und wie viel Potenzial in kreativen, niedrigschwelligen Formaten steckt, um die verborgenen Werte historischer Bauwerke sichtbar zu machen.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69ebb88ac9b33' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3<br/></a>
<div id="attachment_11232" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11232" class="size-medium wp-image-11232" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11232" class="wp-caption-text"><strong><em>Impulsvortrag von Yannick Weißflog</em></strong></p></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/">Common Ground #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chancengleichheits-Workshop Dresden</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11227</guid>
					<description><![CDATA[<p>In Dresden trafen sich die Bearbeiter*innen des SPP 2255 zu einem eintägigen Chancengleichheits-Workshop zum Thema „unconscious bias“. Gemeinsam mit PD Dr. Luisa Conti (FSU Jena) reflektierten die Teilnehmenden persönliche Vorurteile und entwickelten mithilfe von Inputs, Selbstchecks und Fallstudien konkrete Tools für bias-sensibles Handeln. Eine Abendveranstaltung rundete den Tag ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/">Chancengleichheits-Workshop Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-69ebb88ad2700' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>In Dresden trafen sich die Bearbeiter*innen des SPP 2255 zu einem eintägigen Chancengleichheits-Workshop mit anschließender Abendveranstaltung. Der Workshop widmete sich dem Thema des „unconscious bias“. Im Mittelpunkt stand die Reflexion von Vorurteilen im Hinblick auf Zusammenarbeit und die eigene wissenschaftliche Praxis. Gemeinsam mit der Workshopleitung, PD Dr. Luisa Conti von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit ihren persönlichen „Biases“ auseinander. Mithilfe kurzer fachlicher Inputs, Selbstchecks und Fallstudien entwickelten sie anschließend konkrete Tools für bias-sensibles Handeln.</p>
<p>Bei der anschließenden Abendveranstaltung im Zentrum für Baukultur Sachsen wurde das Thema mit zwei Vorträgen weitergeführt und vertieft. Hier stand im Fokus, welche Folgen unbewusste Vorurteile für gebaute Räume und technische Strukturen haben und wie die Planungsberufe inklusiver werden können.</p>
<p>PD Dr. Sandra Huning von der Technischen Universität Dortmund sprach in ihrem Vortrag „Gender und Beton – ein Brückenschlag“ über die Folgen einer männlich dominierten Planungskultur für die gebaute Umwelt. Anschließend referierte Nicole Parlow vom Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Dr.-Ing. Christian Müller GmbH in ihrem Vortrag „Queens of Structure – Frauen, Baukultur und gesellschaftliche Verantwortung“ über die Sichtbarkeit von Frauen im Bauingenieurwesen. Dabei stellte sie insbesondere die von ihr initiierte Wanderausstellung „Queens of Structure“ vor, die Frauen im konstruktiven Ingenieurbau in den Fokus rückt.</p>
<p>Die Abendveranstaltung wurde eingebettet in das Programm der Ausstellung „Brücken neu denken. Lebensraum, Stadtraum, Freiraum“ des Institus für Massivbau der TU Dresden im Zentrum für Baukultur Sachsen.</p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-69ebb88ad34d8' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11223" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/DINA5_Programm_Chancengleichheit_6_2026_3_organized.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_Chancengleichheit_6_2026_3_organized<br/></a>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/">Chancengleichheits-Workshop Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Publikation &#8221;Stählerne Bahnbrücken als Erbe der Hochmoderne : Grundlagen für eine ganzheitliche Entscheidungsfindung zwischen Instandsetzung und Erneuerung&#8221;</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11182</guid>
					<description><![CDATA[<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/">Publikation &#8221;Stählerne Bahnbrücken als Erbe der Hochmoderne : Grundlagen für eine ganzheitliche Entscheidungsfindung zwischen Instandsetzung und Erneuerung&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-69ebb88adb824' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Darüber hinaus bringt die Weiternutzung der Brücken angesichts steigender Baukosten infolge von Ressourcenknappheit und globalen Krisen ökonomische Vorteile. Dennoch sind zahlreiche historische, stählerne Bahnbrücken abgebrochen und ersetzt worden, da ein Neubau als sicherer, planbarer und wirtschaftlicher gilt. Die Möglichkeit, eine Brücke durch Instandsetzungs- oder Ertüchtigungsmaßnahmen an geänderte Anforderungen anzupassen, wird häufig bereits zu Beginn der Planungen mit Verweis auf technische oder wirtschaftliche Aspekte verworfen. Dies liegt an Finanzierungsbedingungen sowie einem stark monodisziplinären Entscheidungs- und Planungsprozess. Die maßgeblichen Stakeholder werden oft erst spät einbezogen, sodass Änderungen nicht mehr ohne erhebliche Zeit- und Kostenverluste möglich sind. Nicht selten führt dies zu Auseinandersetzungen, die Baumaßnahmen verzögern.</p>
<p>Die Dissertation verfolgt das Ziel, durch die Entwicklung methodischer Grundlagen für eine parametrisierte, wertebasierte Bewertungsmethodik einen ganzheitlichen Vergleich von Interventionsvarianten an denkmalgeschützten, stählernen Bahnbrücken bereits in einer frühen Planungsphase zu ermöglichen. Neben technischen und ökonomischen Kriterien werden Aspekte der Baukultur und Ökologie gleichberechtigt berücksichtigt. Dynamische Steuerungsparameter ermöglichen einen iterativen Entscheidungsprozess, in dem die Stakeholderinteressen transparent gegeneinander abgewogen werden. Ausgehend von einer bautechnikgeschichtlichen Kontextualisierung stählerner Brücken um 1900 sowie der Analyse zentraler Potenziale und Hindernisse für die Integration von Nachhaltigkeitsprinzipien werden Bewertungskriterien für die vier Kategorien formuliert. Im Abgleich mit Kriterien und Verfahren aus Hoch- und Straßenbrückenbau wird ein auf die Anforderungen denkmalgeschützter Bestandsbahnbrücken aus Stahl abgestimmtes, synoptisches Bewertungssystem entwickelt.</p>
<p>Die Validierung erfolgt anhand von vier realen Brückenbauprojekten der DB AG, bei denen historische Brücken überwiegend durch Neubauten ersetzt wurden. Für jede Fallstudie werden zwei alternative Erhaltungskonzepte entwickelt und ganzheitlich bewertet. Die Dissertation zeigt, dass ein ganzheitliches Bewertungsverfahren für stählerne, denkmalgeschützte Bestandsbrücken zielführend ist, wenn es frühzeitig und partizipativ integriert wird. Die Fallstudien belegen, dass unter Berücksichtigung baukultureller und ökologischer Kriterien Ertüchtigungsvarianten einem Ersatzneubau häufig ebenbürtig sind.</p>
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-69ebb88adc582' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Eisenbahn Unterführungen in Chemnitz.</p>
<div id="attachment_11185" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11185" class="size-medium wp-image-11185" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xaxaxaax-1200x604.jpg" alt="" width="1200" height="604" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xaxaxaax-1200x604.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xaxaxaax-768x387.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xaxaxaax-1536x773.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xaxaxaax-2048x1031.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11185" class="wp-caption-text">Längsprofil der Umbaustrecke Chemnitz-Kappel und Chemnitz-Aue</p></div>
<div id="attachment_11186" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11186" class="size-medium wp-image-11186" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/XXXX-1200x723.jpg" alt="" width="1200" height="723" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/XXXX-1200x723.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/XXXX-768x463.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/XXXX.jpg 1384w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11186" class="wp-caption-text">Eisenbahnbrücke an der Beckerstraße im Jahr 1938. Ansicht Süd</p></div>
<div id="attachment_11187" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11187" class="size-medium wp-image-11187" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xxxxx-1200x678.jpg" alt="" width="1200" height="678" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xxxxx-1200x678.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xxxxx-768x434.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/xxxxx.jpg 1385w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11187" class="wp-caption-text">Visualisierung Endzustand</p></div>
<p>Link zur Dissertation: <a href="https://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218">https://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/">Publikation &#8221;Stählerne Bahnbrücken als Erbe der Hochmoderne : Grundlagen für eine ganzheitliche Entscheidungsfindung zwischen Instandsetzung und Erneuerung&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preisverleihung ICOMOS-Studierendenwettbewerb „1960+ / Konstruktion“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/preis-verleihung-icomos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Externe Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11114</guid>
					<description><![CDATA[<p>Öffentliche Preisverleihung zum ICOMOS-Studierendenwettbewerb „1960+ / Konstruktion“ an der Bauhaus-Universität Weimar. Bei dem vom Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS mit weiteren Institutionen ausgelobten Wettbewerb fungierte das SPP 2255 als Anreger und Kooperationspartner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/preis-verleihung-icomos/">Preisverleihung ICOMOS-Studierendenwettbewerb „1960+ / Konstruktion“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-69ebb88ae0eac' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Am 20. Januar 2026 fand an der Bauhaus-Universität Weimar die öffentliche Preisverleihung zum diesjährigen ICOMOS-Studierendenwettbewerb „1960+ / Konstruktion“ statt. Bei dem vom Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS, der Wüstenrot Stiftung, der Bauhaus-Universität Weimar sowie dem Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege ausgelobten Wettbewerb fungierte das SPP 2255 als Anreger und Kooperationspartner.</p>
<p>In Ergänzung zur Erforschung des baukonstruktiven Erbes der Hochmoderne in Deutschland (1880–1970) in den Teilprojekten des SPP 2255 lenkte der Studierendenwettbewerb den Fokus auf das konstruktive Erbe des späten 20. Jahrhunderts. Studierende des Bauingenieurwesens, der Architektur, Innenarchitektur, Stadtplanung, Kunstgeschichte, Restaurierung, Archäologie oder anderer denkmalrelevanter Disziplinen waren eingeladen, anhand eines selbstgewählten Beispiels entweder dessen Denkmalqualitäten und -werte zu untersuchen oder Strategien für dessen (Weiter)Nutzung, Sanierung oder Vermittlung zu entwickeln. Die knapp 50, teils von Zweiergruppen erarbeiteten Beiträge boten ein überraschendes Panorama an Projekten mit teils innovativen Lösungsvorschlägen. Eine Auswahl der jeweils auf einem A1-Poster dargestellt Beiträge wurde im Vorfeld der Preisverleihung in den Räumen der Bauhaus-Universität Weimar ausgestellt und sind bei ICOMOS <a href="https://www.icomos.de/20-januar-2026-weimar-preisverleihung-fuer-icomos-studierendenwettbewerb-2025_a_467.html">online einsehbar</a>.</p>
<p>Zu Beginn der von Kirsten Angermann (<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/konstruktionsinhaerente-werte/">Teilprojekt Konstruktionsinhärente Werte [H2</a>]) organisierten Preisverleihung im historischen Weimarer Bauhaus-Gebäude hielt der Wiss. Kurator des SPP 2255, Roland May, einen Vortrag zum Thema: „Das konstruierte Kulturerbe: Blinde Flecken in Architekturgeschichte und Denkmalpflege“. Darin erläuterte er das komplexe Verhältnis von Architektur und Konstruktion in der Moderne und thematisierte die bis heute mangelhafte Aufarbeitung des Beitrags der zumeist aus dem Bauingenieurfach stammenden Konstrukteure in der Architekturrezeption. Danach stellten die Verfasser*innen der mit Geldpreisen in einer Gesamthöhe von 5000 € prämierten Beiträge ihre Arbeiten vor, anschließend erfolgte jeweils eine eingehende Würdigung durch Vertreter*innen der Jury (Tino Mager, Präsident von ICOMOS Deutschland, Daniela Spiegel vom Internationalen Heritage-Zentrum und Leiterin des <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/denkmal-raumfachwerk-d-d1-2/">Teilprojekts DENKRAUM (D1)</a>, Philip Kurz, Geschäftsführer der Wüstenrot-Stiftung, Ines M. Jauck, Präsidentin der Architektenkammer Thüringen, sowie Roland May).</p>
<p>Das SPP 2255 gratuliert allen Preisträger*innen!</p>
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-69ebb88ae20a9' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<div id="attachment_11125" style="width: 564px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11125" class="wp-image-11125 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/1-Icomos-Plakat-1-554x800.jpg" alt="" width="554" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/1-Icomos-Plakat-1-554x800.jpg 554w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/1-Icomos-Plakat-1-768x1109.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/1-Icomos-Plakat-1.jpg 839w" sizes="auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px" /><p id="caption-attachment-11125" class="wp-caption-text">Plakat zur Ausstellung und Preisverleihung des Wettbewerbs.</p></div>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/2-Icomos-Mager-1.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Tino Mager (ICOMOS) führte durch die Veranstaltung. Foto: Architektenkammer Thüringen." data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/2-Icomos-Mager-1-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/3-Icomos-May-1.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Roland May (SPP 2255) hielt einen Vortrag zum Thema „Das konstruierte Kulturerbe“. Foto: Architektenkammer Thüringen." data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/3-Icomos-May-1-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/4-Icomos-Gruppe-1.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Die vor Ort ausgezeichneten Preisträger*innen und ihre Ladator*innen. Foto: Architektenkammer Thüringen." data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/4-Icomos-Gruppe-1-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/5-Icomos-Exhibition-1.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Blick in die Ausstellung in den historischen Räumlichkeiten des Weimarer Bauhauses. Foto: Architektenkammer Thüringen." data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/5-Icomos-Exhibition-1-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/preis-verleihung-icomos/">Preisverleihung ICOMOS-Studierendenwettbewerb „1960+ / Konstruktion“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-typisierte-tragwerke-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 17:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11011</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die neuerschienene Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“ vereint Beiträge aus einem Workshop des SPP 2255 zu diesem bislang wenig beachteten Thema und ermöglicht so tiefe Einblicke in die technisch-konstruktive Seite des Bauens in der DDR.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-typisierte-tragwerke-ddr/">Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-69ebb88aeb404' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Das industrialisierte Bauwesen der DDR hat im Zuge umfangreicher Standardisierungsbestrebungen hochgradig typisierte Tragwerke hervorgebracht. Bis heute prägen sie das ostdeutsche Stadt- und Landschaftsbild, denn im Zusammenhang mit Typen- und Systembauten fanden diese Tragwerkskonstruktionen in scheinbar immer gleicher Bauart breite Anwendung im Wohnungs-, Industrie- und Landwirtschaftsbau sowie für Bürohäuser, Schulen, Großkaufhallen oder Sporthallen.</p>
<p>Den Ingenieuren und Ingenieurinnen kam im Baugeschehen des sozialistischen Staates damit eine zentrale Rolle zu, von der die ingeniösen Tragwerkskonstruktionen bis heute zeugen. Doch welche Ingenieurideen stecken dahinter? Was zeichnet diese Bauten aus – was bedeuten sie uns heute? In welcher Tradition stand das Ingenieurbauen im staatlich angeleiteten Bauwesen der DDR? Wie sahen die Eigenleistungen aus und was können wir mit den uns zur Verfügung stehenden denkmalpflegerischen Herangehensweisen zum Erhalt einiger von ihnen beitragen?</p>
<p>Eine von Richard Blum, Iris Engelmann und Volker Mende herausgegebene Publikation vereinigt nun Beiträge zum Thema aus dem Workshop „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/typisierte-tragwerke/">Typisierte Tragwerke der DDR als historische Quellen der Ingenieurbaukunst</a>“, der vom 29. bis 31. März 2023 im Rahmen des SPP 2255 an der Bauhaus-Universität Weimar stattfand. Der Sammelband legt den Fokus auf das Phänomen der staatlich angeleiteten Bautypisierung in der DDR. Anhand exemplarischer Einblicke in Materialien, Konstruktionen und Entstehungsmechanismen werden abseits der klassischen Architektur- und Städtebaugeschichte die technisch-konstruktive Seite des Bauens in der DDR und die Erhaltungswürdigkeit ihrer baulichen Relikte thematisiert.</p>
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-69ebb88aec0f6' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<h3>Publikation</h3>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/978-3-95773-314-6_preview.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">978-3-95773-314-6_preview<br/></a>
<p>Im Zuge der Reihe „Debating Heritage“ wird das Buch am 03.12.2025 um 19:00 Uhr bei mbooks in der Marktstraße 16 in Weimar vorgestellt.</p>
<p>Link zum Buch: <a href="https://asw-verlage.de/katalog/typisierte_tragwerke_der_ddr-2614.html">https://asw-verlage.de/katalog/typisierte_tragwerke_der_ddr-2614.html</a></p>
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</div><br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-typisierte-tragwerke-ddr/">Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Veranstaltung “Nacht der Kreativen Köpfe 2025”</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/nacht-der-kreativen-koepfe-cottbus-ndkk-2025-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 06:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Externe Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[2 Spalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10935</guid>
					<description><![CDATA[<p>Verborgene Tragwerke in Bauten der Hochmoderne via Touch Screen und mittels 3D Interactiv Technologie erkunden – in der BTU Cottbus-Senftenberg zur Nacht der kreativen Köpfe 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/nacht-der-kreativen-koepfe-cottbus-ndkk-2025-2/">Veranstaltung “Nacht der Kreativen Köpfe 2025”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-69ebb88b024fb' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p data-start="139" data-end="552">Am 11. Oktober 2025 war es wieder so weit: Die Nacht der kreativen Köpfe öffnete ihre Türen in ganz Cottbus und besonders an der Brandenburgischen Technischen Universität. In der 2. Etage des <a href="https://www.b-tu.de/ikmz">IKMZ</a> lud das DFG-Schwerpunktprogramm SPP2255 <em data-start="376" data-end="401">Kulturerbe Konstruktion</em> erneut dazu ein, die verborgenen Tragwerke und Konstruktionen der Hochmoderne mithilfe von Touchscreens und interaktiver 3D-Technologie zu erkunden.</p>
<p data-start="554" data-end="717">Wir bedanken uns herzlich bei allen kleinen und großen Besucher:innen für das große Interesse an den <em data-start="655" data-end="674">hidden structures</em> und die vielen inspirierenden Gespräche!</p>
<p><a href="https://hidden-structures.info/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9942 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Logo_hidden_structure_deutsch_web.jpg" alt="" width="2000" height="532" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Logo_hidden_structure_deutsch_web.jpg 2000w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Logo_hidden_structure_deutsch_web-1200x319.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Logo_hidden_structure_deutsch_web-768x204.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Logo_hidden_structure_deutsch_web-1536x409.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/07/Logo_hidden_structure_deutsch_web-300x80.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></p>
<header id="page-heading" class="news-single"></header>
<header></header>
<header></header>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-69ebb88b038b0' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10945" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/516226897_1321640179961606_9180507284633624645_n-800x800.jpg" alt="" width="800" height="800" /></h3>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/nacht-der-kreativen-koepfe-cottbus-ndkk-2025-2/">Veranstaltung “Nacht der Kreativen Köpfe 2025”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Publikation „Stahl auf neuen Wegen“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11130</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die neuerschienene Publikation „Stahl auf neuen Wegen“ vereint Beiträge der gleichnamigen Tagung „Stahl auf neuen Wegen. Historische Innovationsdiskurse, bautechnische Praktiken und denkmalpflegerische Herausforderungen der Hochmoderne“, die am 20./21.4.2023 in Stuttgart in Kooperation mit dem SPP 2255 durchgeführt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen/">Publikation „Stahl auf neuen Wegen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-69ebb88b07ca7' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Die neuerschienene Publikation „Stahl auf neuen Wegen“ vereint Beiträge der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/tagung-stahl-auf-neuen-wegen/">gleichnamigen Tagung „Stahl auf neuen Wegen. Historische Innovationsdiskurse, bautechnische Praktiken und denkmalpflegerische Herausforderungen der Hochmoderne“</a>, die am 20./21.4.2023 in Stuttgart in Kooperation mit dem SPP 2255 durchgeführt wurde. Veröffentlicht in der renommierten Schriftenreihe „Kultur und Technik“ des <a href="https://www.izkt.uni-stuttgart.de/">Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung</a> der Universität Stuttgart, eröffnet die von Thomas Schuetz (Teilprojekt <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/erfolgreich-scheitern/">Erfolgreich Scheitern [G2]</a>) herausgegebene Publikation neue Perspektiven auf ein Baumaterial, das wie kaum ein anderes die Hochmoderne prägte.</p>
<p>Das Material Stahl repräsentiert in besonderer Weise den Aufbruch in die Moderne. Ob spektakuläre Brücken, ikonische Fernsehtürme oder kaum bekannte Fertighäuser: Stahl hat das Bauen revolutioniert und prägt unsere Umwelt bis heute. Beiträge aus Kunst-, Architektur- und Technikgeschichte, die im Zuge des SPP 2255 entstanden sind, bieten neue Ansatzpunkte für unser Verständnis davon, wie Stahl nicht nur neue Formen und Möglichkeiten eröffnete, sondern auch zum Spiegel politischer, sozialer und kultureller Entwicklungen wurde. Jenseits gängiger Fortschrittsmythen eröffnet der Band hierdurch überraschende Perspektiven auf das bautechnische Erbe der Hochmoderne – und erzählt so neue Geschichten eines Materials, das unsere Gesellschaft verändert hat.</p>
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<div id='bbsm-69ebb88b08e11' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11139" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8-1200x748.jpg" alt="" width="1200" height="748" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8-1200x748.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8-768x479.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8.jpg 1253w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Link zum Buch: <a href="https://lit-verlag.de/isbn/978-3-643-15733-1/">https://lit-verlag.de/isbn/978-3-643-15733-1/</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen/">Publikation „Stahl auf neuen Wegen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<title>Werner Lorenz hält Keynote auf „Footbridge_2025“ in Chur (CH)</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/keynote-lorenz-footbridge-chur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10912</guid>
					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Shifting values – repair and reuse“ thematisierte der Koordinator des SPP 2255 Hintergründe und Leitlinien dieses für die Arbeit des SPP 2255 zentralen Wertewandels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/keynote-lorenz-footbridge-chur/">Werner Lorenz hält Keynote auf „Footbridge_2025“ in Chur (CH)</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-69ebb88b0c9d4' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><strong>Die Reihe der Footbridge-Conferences hat sich als internationales Forum zu neuesten Entwicklungen im Bau von Fußgängerbrücken etabliert. Ingenieure und Architekten aus aller Welt kommen hier zusammen, um sich über dieses für innovative Ansätze besonders offene Teilgebiet des Bauens auszutauschen. Zur diesjährigen Konferenz im schweizerischen Chur war Werner Lorenz zu einer Keynote eingeladen. Unter dem Titel „Shifting values – repair and reuse“ thematisierte er Hintergründe und Leitlinien des Ansatzes, dem auch im SPP 2255 zentrale Bedeutung zukommt – Erhalten und Weiterbauen statt Rück- und neu Bauen.</strong></p>
<p>Nach Berlin (2019) und Madrid (2022) war nun das schweizerische Chur Ausrichtungsort der Footbridge_2025. Die Vergabe war unter anderem durch die hohe Dichte an beeindruckenden, historischen wie neuen Brückenbauten im umgebenden Kanton Graubünden begründet, vor allem aber auch dadurch, dass hier mit Jürg Conzett einer der weltweit prominentesten Brückenbauer angesiedelt ist, lehrt – und vor allem baut. Weit über 200 Teilnehmer verfolgten vom 3. bis 5. September die Vorträge und Präsentationen, die die gesamte Bandbreite unterschiedlicher Aspekte des Baus von Fußgängerbrücken thematisierten. Den Abschluss bildete am 6. September eine hervorragend organisierte Exkursion zu herausragenden Brückenbauten in der Umgebung, die teilweise als Meilensteine in die Geschichte der Bautechnik eingegangen sind.</p>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/2_IMG_4099-scaled-e1764676225200.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Salginatobel-Brücke (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/2_IMG_4099-scaled-e1764676225200-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/3_IMG_4120-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Dalvazza-Landquart-Brücke (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/3_IMG_4120-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/4_IMG_4133-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sunniberg-Brücke (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/4_IMG_4133-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/5_IMG_4142-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Wiesner Viadukt (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/5_IMG_4142-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/6_IMG_4158-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Hinterrhein-Brücken Reichenau (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/6_IMG_4158-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/7_IMG_4163-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Hinterrhein-Brücken Reichenau (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/7_IMG_4163-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4820-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Surasuns-Brücke (© Henry Ripke 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4820-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4834-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Surasuns-Brücke (© Henry Ripke 2025)" data-rel="lightbox-gallery-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4834-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<p>In seiner Keynote lenkte Werner Lorenz den Blick auf ein für das SPP 2255 inzwischen selbstverständliches, für den Bau von Fußgängerbrücken hingegen noch eher randständiges Thema – das Erhalten und Weiterbauen bestehender (Brücken-)Bauten als Alternative zu deren vorschnellem Abriss und Ersatz. Mit Bezug auf die diesjährige Architektur-Biennale in Venedig wies er eingangs darauf hin, dass derartige Konzepte im Bauwesen allgemein inzwischen höchste Priorität genießen, im Brückenbau jedoch bislang nur eine marginale Rolle spielen. Nicht zuletzt aus historischer Sicht ist dies unverständlich: Reparatur und Instandsetzung waren über Jahrtausende weit verbreitete Praxis, erst mit der späten Hochmoderne setzte sich die Vorstellung von der grundsätzlichen Überlegenheit eines Neubaus (im Vergleich zur Entwicklung des Bestandes) durch. Im zweiten Teil der Keynote entwickelte Werner Lorenz anschließend einige zentrale Leitlinien für ein grundsätzlich neues, der Wahrung des Bestehenden immer stärker verpflichteten Bauens im 21. Jahrhundert – ein tiefgreifender Wandel, der im Zeichen des „sustainability turn“ in der Baupraxis unausweichlich geworden ist, und dabei auch eine neue Einbindung baukultureller Aspekte ermöglicht. Der Text der Keynote steht zum Download bereit.</p>
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<div id="attachment_10928" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-scaled.jpeg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1ma3hHbE1VSg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10928" class="wp-image-10928 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-900x600.jpeg" alt="" width="900" height="600" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-900x600.jpeg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-1200x800.jpeg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-768x512.jpeg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-1536x1024.jpeg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-2048x1366.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><p id="caption-attachment-10928" class="wp-caption-text">Werner Lorenz startet seine Keynote (© Wilfried Dechau 2025)</p></div>
<h3>Keynote</h3>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/Lorenz_Keynote_Chur_250904.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Lorenz_Keynote_Chur_250904<br/></a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/keynote-lorenz-footbridge-chur/">Werner Lorenz hält Keynote auf „Footbridge_2025“ in Chur (CH)</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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