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	<title>News-Archiv - SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</title>
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	<description>Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Foschungsgemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 05:31:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Kurzbericht Workshop „Eisenbahn und Denkmalpflege“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochmodernes Bauen wurde gleich in mehrfacher Hinsicht von Grenzen und dem passenden Umgang damit geprägt. Band 1 der Schriftenreihe des SPP 2255 spürt den Praktiken, Denkmustern und Haltungen der Konstrukteure in diesem Spannungsfeld nach und ergänzt dies durch Erkundungen der Spuren hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit-2/">Kurzbericht Workshop „Eisenbahn und Denkmalpflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a7eceab58e5a' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Am 26. und 27.05.2026 fand in Hamburg der sechste Workshop „Eisenbahnbrücken und Denkmalpflege“ auf Einladung des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege und der Deutschen Bahn AG statt. Eingebettet sind die Workshops in das Schwerpunktprogramm 2255 „Kulturerbe Konstruktion“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In den fünf Panels des Treffens in Hamburg wurden Themen wie die Denkmalbewertung von Ingenieurbauwerken sowie deren Erfassung und Erhaltung, unter anderem anhand von konkreten Beispielen vorgestellt. Am länderübergreifenden Austausch nahmen Vertreter der Deutschen Bahn AG sowie der Schweizer Bundesbahn (SBB), Kolleg*innen verschiedener Denkmalfachämter und Denkmalschutzbehörden sowie Fachleute aus Forschung und Planungsbüros teil.</p>
<p>Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf den Prozessen der Bewertung von Ingenieurbauten. Johanna Monka-Birkner (NLD) referierte über ein aktuelles Forschungsprojekt „Eisenbahnbrücken als Denkmale im Netz“ und ein daraus entstandenes Pilotprojekt zum Umgang mit Stahlbrücken des frühen 20. Jahrhunderts in Hannover. Anschließend beschäftigte sich Ulrich Knufinke (NLD) mit den Begriffen der „konstruktiven“ und der „funktionellen Integrität“ als Kriterien der denkmalfachlichen Bewertung von komplexen Objekten des Baukonstruktionserbes. Abgeschlossen wurde das Panel von Clara Jiva Schulte, die ein bewilligtes Transferprojekt im SPP 2255 mit dem Titel „EBBS_rail“ vorstellte. Die von ihr entwickelte Methode einer Analyse und Bewertung von Planungsvarianten für sanierungsbedürftige historische Brücken soll helfen, Entscheidungsprozesse nachvollziehbarer zu machen.</p>
<p>Zwei unterschiedliche Erfassungsprojekte wurden im zweiten Panel behandelt. Christiane Curti (NLD) gab einen Einblick in die sogenannte niedersächsische Eisenbahnkartei, eine seit über 40 Jahren fortgeschriebene Dokumentation von Eisenbahn-Bauten vorrangig des 19. Jahrhunderts. Bärbel Schallow-Gröne (SBB Fachstelle Denkmalpflege) sprach über Brückennormbauten und die Linienerfassung im SBB-Inventar ISBA.</p>
<p>Conrad Pelka (DB InfraGo) stellte in seinem Vortrag „Aktueller Stand zum Erhalt von Eisenbahnbrücken“ die vielschichtigen bahninternen Prozesse im Rahmen einer Projektplanung im Umgang mit Eisenbahnbrücken vor. Reto Gadola (SBB Fachstelle Denkmalpflege) schloss mit seinem Vortrag „Denkmalschutz und Lifecycle-Management von Eisenbahnbrücken“ das dritte Panel und damit den Schwerpunkt der Prozesse der Erhaltung von Eisenbahnbrücken ab. Anhand von verschiedenen Beispielen zeigte er Erfahrungen aus der Schweiz und gab Hinweise für einen denkmalgerechten Umgang im Rahmen von Sanierungsprojekten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11691 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-1-C.-J.-Schulte-900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p>Der zweite Tag des Workshops startete mit einer Exkursion auf der Elbe, um die komplexe Planungssituation am Bestand der Norderelbbrücken zu verdeutlichen.</p>
<p>Im vierten Panel zu Großbeispielen stellte Marriet Boutez (Denkmalschutzamt Hamburg) zunächst die Prozesse und Potentiale der Denkmalpflege in Hamburg vor. Insgesamt ist eine frühzeitige Einbindung des Denkmalamtes in Hamburg zwar gegeben, doch sollen die Kommunikation und die Prozessabläufe im Rahmen der Brückensanierung mit der Deutschen Bahn AG weiter verbessert werden. Wichtige Grundlage bildet hierbei der sogenannte Brückengipfel, der vor wenigen Jahren gegründet wurde. Eine frühzeitige Einbindung und Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für eine gesamtheitliche Lösung war auch notwendig für das sehr komplexe Baugeschehen der EÜ Norderelbbrücke, welches Stefanie Heser (DB InfraGo) erläuterte. Michael Hascher (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg) referierte über die Generalsanierung der Strecke 4700 von Stuttgart nach Ulm mit zahlreichen denkmalwerten technischen Bauten.</p>
<p>Im fünften Panel ging es um Institutionen, die förderlich für die Eisenbahndenkmalpflege sind. Maria Mungo und Julia Untermann (Fachgruppe Denkmalpflege der DB InfraGo) berichteten von ihrer jungen Einrichtung und einem Pilotprojekt zum Aufbau einer denkmalpflegerischen Datenbank. In Ergänzung zur Exkursion am Vormittag und zum Vortrag von Frau Heser sprach Steffen Marx (TU Dresden) zum Hamburger Brückenbeirat. Auf Initiative der Bundesstiftung Baukultur wurde 2022 der Hamburger Brückenbeirat ins Leben gerufen. Dieses Beratungsgremium der Deutschen Bahn AG übernimmt die Vermittlung zwischen der DB und der Stadt Hamburg mit sämtlichen Behörden.</p>
<p>In der Abschlussdiskussion wurden nochmals die Schwerpunkte herausgearbeitet, die im Rahmen des Workshops an beiden Tagen angesprochen wurden. Die wichtigsten Themen sind neben der Bewertung des Bestandes vor allem die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten und der verschiedenen Prozesse innerhalb eines Projektes für eine langfristige Planungssicherheit. Die einzelnen Prozesse wurden von Seiten der DB AG und der Denkmalbehörden noch einmal im Detail aufgezeigt und vor allem am zweiten Tag durch einzelne aktuelle Sanierungsprojekte ergänzt.</p>
<p>Nach sechs Workshops kann der Erfolg verzeichnet werden, dass sich aus einem internen Cluster-Workshop ein länderübergreifendes Gesprächsforum für die Eisenbahndenkmalpflege entwickelt hat. Ziel ist nun, dieses über den Zeitrahmen des SPPs hinaus weiterzutragen. Im kommenden Jahr soll das nächste Gesprächsforum bei der Fachgruppe Denkmalpflege der DB InfraGo in Berlin stattfinden, um das Format weiterzuführen.</p>
<p>Christiane Curti, Johanna Monka-Birkner, Ulrich Knufinke.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a7eceab5b5e4' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Eisenbahnworkshop_Programm.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Eisenbahnworkshop_Programm<br/></a>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11687 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-2-T.-Madlener-900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11688 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-515x800.jpg" alt="" width="515" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-515x800.jpg 515w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-768x1194.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-988x1536.jpg 988w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583-1318x2048.jpg 1318w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-3-J.-Monka-Birkner-scaled-e1785850431583.jpg 1353w" sizes="auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11686 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte-600x800.jpg" alt="" width="600" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte-600x800.jpg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte-768x1024.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-5-C.-J.-Schulte.jpg 829w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11689 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/08/Bild-4-J.-Monka-Birkner-900x600.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit-2/">Kurzbericht Workshop „Eisenbahn und Denkmalpflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11339</guid>
					<description><![CDATA[<p>Hochmodernes Bauen wurde gleich in mehrfacher Hinsicht von Grenzen und dem passenden Umgang damit geprägt. Band 1 der Schriftenreihe des SPP 2255 spürt den Praktiken, Denkmustern und Haltungen der Konstrukteure in diesem Spannungsfeld nach und ergänzt dies durch Erkundungen der Spuren hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/">PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a7eceab67c77' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Die Entwicklung neuer Baustoffe wie Stahl und Stahlbeton sowie immer zuverlässigere ingenieurwissenschaftliche Modelle eröffneten den Konstrukteuren in der Hochmoderne (etwa 1880–1970) ungeahnte Möglichkeiten für die Jagd nach immer größeren Weiten und Höhen bei gleichzeitiger Minimierung des Materialeinsatzes. Diesem Erkunden der strukturellen Grenzen am Limit des Möglichen stand die zunehmende Eingrenzung in kodifizierte Limits des Zulässigen durch stetig wachsende Regelungsapparate gegenüber.</p>
<p>Die neuerschienene Publikation „Bauen am Limit“ vereint Beiträge aus der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/denkwerkstatt-2021-bauen-am-limit-traditionen-und-transformationen-eines-hochmodernen-leitbilds/">gleichnamigen Denkwerkstatt</a> des SPP 2255, in denen den Praktiken, Denkmustern und Haltungen von Konstrukteuren im Spannungsfeld der gegensätzlichen Facetten hochmodernen Bauens nachgespürt wird. Diesen neuartigen Zugang zur jüngeren Baugeschichte ergänzen Einblicke in die Kontinuitäten und Brüche hochmodernen Effizienzdenkens im heutigen Bauwesen.</p>
<p>Abgerundet werden diese Erkundungen zum einen durch die Präsentation von Wegmarken hochmodernen Konstruierens – paradigmatischen Bauten und Objekten aus der „zweiten Reihe“ der Baugeschichtsschreibung, in denen sich bestimmte Aspekte des Bauens am Limit besonders anschaulich manifestieren. Zum anderen bieten <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/zeitzeugen/" target="_blank" rel="noopener">Zeitzeugengespräche</a> mit dem Bauingenieur Rolf Heider und dem Konstruktionshistoriker Rainer Graefe tiefe Einblicke in die Praxis sowie die Anfänge historischer Erforschung des hochmodernen Bauens am Limit.</p>
<p>Die bei <a href="https://birkhauser.com/de/book/9783035628616">Birkhäuser</a> verlegte Publikation ist der erste Band der Schriftenreihe „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation/schriftenreihe/" target="_blank" rel="noopener">Kulturerbe Konstruktion – Texte zum baulichen Erbe der Hochmoderne</a>“, in deren Rahmen die Ergebnisse der einzelnen Denkwerkstätten des SPP 2255 präsentiert werden, jeweils ergänzt um zu den jeweiligen <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/jahresthemen/">Jahresthemen</a> passende Wegmarken und Zeitzeugengespräche.</p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2026-Jahresband_inhaltsverzeichnis.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">2026 Jahresband_inhaltsverzeichnis<br/></a>
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<p>&nbsp;</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a7eceab6f9bb' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11252 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-663x800.jpg" alt="" width="663" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-663x800.jpg 663w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1-768x926.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2024/04/2026-Jahresband_Cover-1.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 663px) 100vw, 663px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11343" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild9.jpg" alt="" width="626" height="783" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11342" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1.jpg" alt="" width="955" height="393" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1.jpg 955w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Bild1-768x316.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 955px) 100vw, 955px" /></p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-bauen-am-limit/">PUBLIKATION „BAUEN AM LIMIT“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chancengleichheits-Workshop Dresden</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11227</guid>
					<description><![CDATA[<p>In Dresden trafen sich die Bearbeiter*innen des SPP 2255 zu einem eintägigen Chancengleichheits-Workshop zum Thema „unconscious bias“. Gemeinsam mit PD Dr. Luisa Conti (FSU Jena) reflektierten die Teilnehmenden persönliche Vorurteile und entwickelten mithilfe von Inputs, Selbstchecks und Fallstudien konkrete Tools für bias-sensibles Handeln. Eine Abendveranstaltung rundete den Tag ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/">Chancengleichheits-Workshop Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6a7eceab736cc' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>In Dresden trafen sich die Bearbeiter*innen des SPP 2255 zu einem eintägigen Chancengleichheits-Workshop mit anschließender Abendveranstaltung. Der Workshop widmete sich dem Thema des „unconscious bias“. Im Mittelpunkt stand die Reflexion von Vorurteilen im Hinblick auf Zusammenarbeit und die eigene wissenschaftliche Praxis. Gemeinsam mit der Workshopleitung, PD Dr. Luisa Conti von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit ihren persönlichen „Biases“ auseinander. Mithilfe kurzer fachlicher Inputs, Selbstchecks und Fallstudien entwickelten sie anschließend konkrete Tools für bias-sensibles Handeln.</p>
<p>Bei der anschließenden Abendveranstaltung im Zentrum für Baukultur Sachsen wurde das Thema mit zwei Vorträgen weitergeführt und vertieft. Hier stand im Fokus, welche Folgen unbewusste Vorurteile für gebaute Räume und technische Strukturen haben und wie die Planungsberufe inklusiver werden können.</p>
<p>PD Dr. Sandra Huning von der Technischen Universität Dortmund sprach in ihrem Vortrag „Gender und Beton – ein Brückenschlag“ über die Folgen einer männlich dominierten Planungskultur für die gebaute Umwelt. Anschließend referierte Nicole Parlow vom Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Dr.-Ing. Christian Müller GmbH in ihrem Vortrag „Queens of Structure – Frauen, Baukultur und gesellschaftliche Verantwortung“ über die Sichtbarkeit von Frauen im Bauingenieurwesen. Dabei stellte sie insbesondere die von ihr initiierte Wanderausstellung „Queens of Structure“ vor, die Frauen im konstruktiven Ingenieurbau in den Fokus rückt.</p>
<p>Die Abendveranstaltung wurde eingebettet in das Programm der Ausstellung „Brücken neu denken. Lebensraum, Stadtraum, Freiraum“ des Institus für Massivbau der TU Dresden im Zentrum für Baukultur Sachsen.</p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6a7eceab743d8' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11223" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/2_Workshop-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/DINA5_Programm_Chancengleichheit_6_2026_3_organized.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_Chancengleichheit_6_2026_3_organized<br/></a>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/chancengleichheits-workshop-dresden-2/">Chancengleichheits-Workshop Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dissertation aus TP A2 veröffentlicht</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11182</guid>
					<description><![CDATA[<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/">Dissertation aus TP A2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6a7eceab7d514' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Im Netz der DB AG befinden sich ca. 5.000 Brücken aus Stahl. Etwa die Hälfte wurde zwischen 1880 und 1920 errichtet. Einige stehen wegen ihrer baukulturellen Bedeutung als identitätsprägende Zeugnisse der industriellen Revolution unter Denkmalschutz. Der Erhalt dieser Bauwerke bietet nicht nur aus Sicht der in ihnen gespeicherten Goldenen Energie, den immateriellen Wert eines Bauwerks, ein enormes Potenzial, sondern auch in ökologischer Hinsicht durch die Graue Energie.</p>
<p>Darüber hinaus bringt die Weiternutzung der Brücken angesichts steigender Baukosten infolge von Ressourcenknappheit und globalen Krisen ökonomische Vorteile. Dennoch sind zahlreiche historische, stählerne Bahnbrücken abgebrochen und ersetzt worden, da ein Neubau als sicherer, planbarer und wirtschaftlicher gilt. Die Möglichkeit, eine Brücke durch Instandsetzungs- oder Ertüchtigungsmaßnahmen an geänderte Anforderungen anzupassen, wird häufig bereits zu Beginn der Planungen mit Verweis auf technische oder wirtschaftliche Aspekte verworfen. Dies liegt an Finanzierungsbedingungen sowie einem stark monodisziplinären Entscheidungs- und Planungsprozess. Die maßgeblichen Stakeholder werden oft erst spät einbezogen, sodass Änderungen nicht mehr ohne erhebliche Zeit- und Kostenverluste möglich sind. Nicht selten führt dies zu Auseinandersetzungen, die Baumaßnahmen verzögern.</p>
<p>Die Dissertation verfolgt das Ziel, durch die Entwicklung methodischer Grundlagen für eine parametrisierte, wertebasierte Bewertungsmethodik einen ganzheitlichen Vergleich von Interventionsvarianten an denkmalgeschützten, stählernen Bahnbrücken bereits in einer frühen Planungsphase zu ermöglichen. Neben technischen und ökonomischen Kriterien werden Aspekte der Baukultur und Ökologie gleichberechtigt berücksichtigt. Dynamische Steuerungsparameter ermöglichen einen iterativen Entscheidungsprozess, in dem die Stakeholderinteressen transparent gegeneinander abgewogen werden. Ausgehend von einer bautechnikgeschichtlichen Kontextualisierung stählerner Brücken um 1900 sowie der Analyse zentraler Potenziale und Hindernisse für die Integration von Nachhaltigkeitsprinzipien werden Bewertungskriterien für die vier Kategorien formuliert. Im Abgleich mit Kriterien und Verfahren aus Hoch- und Straßenbrückenbau wird ein auf die Anforderungen denkmalgeschützter Bestandsbahnbrücken aus Stahl abgestimmtes, synoptisches Bewertungssystem entwickelt.</p>
<p>Die Validierung erfolgt anhand von vier realen Brückenbauprojekten der DB AG, bei denen historische Brücken überwiegend durch Neubauten ersetzt wurden. Für jede Fallstudie werden zwei alternative Erhaltungskonzepte entwickelt und ganzheitlich bewertet. Die Dissertation zeigt, dass ein ganzheitliches Bewertungsverfahren für stählerne, denkmalgeschützte Bestandsbrücken zielführend ist, wenn es frühzeitig und partizipativ integriert wird. Die Fallstudien belegen, dass unter Berücksichtigung baukultureller und ökologischer Kriterien Ertüchtigungsvarianten einem Ersatzneubau häufig ebenbürtig sind.</p>
<p>Die Dissertation ist als Open-Access-Publikation frei verfügbar: <a href="https://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218">https://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218</a></p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div>
<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6a7eceab7e267' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><a href="http://doi.org/10.26127/BTUOpen-7218"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11720 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892.jpeg" alt="" width="1536" height="2048" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892.jpeg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892-600x800.jpeg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892-768x1024.jpeg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_3892-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></a></p>
<div id="attachment_11716" style="width: 1819px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1kTFN4RjBGZw==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11716" class="wp-image-11716 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06.jpg" alt="" width="1809" height="852" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06.jpg 1809w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06-1200x565.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06-768x362.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte_Abb06-1536x723.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1809px) 100vw, 1809px" /></a><p id="caption-attachment-11716" class="wp-caption-text">Kriteriengruppen und Bewertungskriterien für die vier Bewertungskategorien</p></div>
<div id="attachment_11718" style="width: 1447px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025.jpg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1kTFN4RjBGZw==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11718" class="wp-image-11718 size-full" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025.jpg" alt="" width="1437" height="1495" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025.jpg 1437w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025-769x800.jpg 769w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/Schulte-C.J._Bild-3_Auswertung-des-synoptischen-Vergleichs-fuer-eine-Fallstudie-Schulte-2025-768x799.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1437px) 100vw, 1437px" /></a><p id="caption-attachment-11718" class="wp-caption-text">Grafische Auswertung des synoptischen Vergleichs. Oben: Bewertung auf Ebene der finalen Maßzahl. Unten: Bewertung auf Ebene der Bewertungsdimensionen.</p></div>
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<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen-2/">Dissertation aus TP A2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Publikation „Stahl auf neuen Wegen“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11130</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die neuerschienene Publikation „Stahl auf neuen Wegen“ vereint Beiträge der gleichnamigen Tagung „Stahl auf neuen Wegen. Historische Innovationsdiskurse, bautechnische Praktiken und denkmalpflegerische Herausforderungen der Hochmoderne“, die am 20./21.4.2023 in Stuttgart in Kooperation mit dem SPP 2255 durchgeführt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen/">Publikation „Stahl auf neuen Wegen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6a7eceab83624' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Die neuerschienene Publikation „Stahl auf neuen Wegen“ vereint Beiträge der <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/tagung-stahl-auf-neuen-wegen/">gleichnamigen Tagung „Stahl auf neuen Wegen. Historische Innovationsdiskurse, bautechnische Praktiken und denkmalpflegerische Herausforderungen der Hochmoderne“</a>, die am 20./21.4.2023 in Stuttgart in Kooperation mit dem SPP 2255 durchgeführt wurde. Veröffentlicht in der renommierten Schriftenreihe „Kultur und Technik“ des <a href="https://www.izkt.uni-stuttgart.de/">Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung</a> der Universität Stuttgart, eröffnet die von Thomas Schuetz (Teilprojekt <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/erfolgreich-scheitern/">Erfolgreich Scheitern [G2]</a>) herausgegebene Publikation neue Perspektiven auf ein Baumaterial, das wie kaum ein anderes die Hochmoderne prägte.</p>
<p>Das Material Stahl repräsentiert in besonderer Weise den Aufbruch in die Moderne. Ob spektakuläre Brücken, ikonische Fernsehtürme oder kaum bekannte Fertighäuser: Stahl hat das Bauen revolutioniert und prägt unsere Umwelt bis heute. Beiträge aus Kunst-, Architektur- und Technikgeschichte, die im Zuge des SPP 2255 entstanden sind, bieten neue Ansatzpunkte für unser Verständnis davon, wie Stahl nicht nur neue Formen und Möglichkeiten eröffnete, sondern auch zum Spiegel politischer, sozialer und kultureller Entwicklungen wurde. Jenseits gängiger Fortschrittsmythen eröffnet der Band hierdurch überraschende Perspektiven auf das bautechnische Erbe der Hochmoderne – und erzählt so neue Geschichten eines Materials, das unsere Gesellschaft verändert hat.</p>
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6a7eceab84540' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11139" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8-1200x748.jpg" alt="" width="1200" height="748" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8-1200x748.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8-768x479.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/02/Stahl_8.jpg 1253w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Link zum Buch: <a href="https://lit-verlag.de/isbn/978-3-643-15733-1/">https://lit-verlag.de/isbn/978-3-643-15733-1/</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stahl-auf-neue-wegen/">Publikation „Stahl auf neuen Wegen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<title>Common Ground #6</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Hamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11081</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der 6. Common Ground 2026 in Dresden widmete sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<p>Mit dem Abschluss des SPP 2255 in Sicht, stand die Frage im Mittelpunkt: Wie können wir unsere Forschungsergebnisse wirkungsvoll in die Öffentlichkeit tragen und Interesse für unsere Themen wecken? Bauwerke der Hochmoderne werden von der Bevölkerung häufig übersehen oder als unattraktiv wahrgenommen – eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung ihrer technischen und kulturellen Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/">Common Ground #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden, 10. bis 11. Februar 2026</strong></p>
<p>Der 6. Common Ground widmet sich der Wissenschaftskommunikation in der Bautechnikgeschichte.</p>
<div class="omsc-one-half"> <div id='bbsm-6a7eceab882e7' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><p>Zum sechsten „Common Ground“ des SPP trafen sich die Bearbeiter*innen am 10. und 11. Februar 2026 in Dresden. Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage, wie Forschung zur Bautechnikgeschichte wirkungsvoll kommuniziert werden kann – gerade weil Bauwerke der Hochmoderne im öffentlichen Bewusstsein oft wenig Beachtung finden.</p>
<p>Da krankheitsbedingt zwei Referierende kurzfristig ausfielen, wurde das Programm flexibel angepasst: Statt klassischer Vortragsblöcke entstanden interaktive Sessions, in denen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen zur Wissenschaftskommunikation teilten. Den inhaltlichen Auftakt bildete der Impulsvortrag vom App-Entwickler Yannick Weißflog, der die Erfolgsgeschichte der <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/">Harzer Wandernadel</a> und der zugehörigen <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/allgemein/harzer-wandernadel-community-app/">App</a> vorstellte und sich anschließend aktiv in die Diskussionen einbrachte. So entwickelte sich ein lebendiger und produktiver Workshop, bei dem gemeinsam Ansätze für Storytelling, digitale Formate und die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft erarbeitet wurden.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Exkursion zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Wunder_(Dresden)?useskin=vector">Blauen Wunder</a>. Die Stahlbrücke verbindet seit 1893 die Dresdener Stadtteile Loschwitz und Blasewitz. Nach einem Fachvortrag von Peter Deepe, Stadt Dresden, erhielt die Gruppe eine exklusive Führung bis auf die Pylonspitze und hinab in die Ankerkammer unter dem Gegengewicht der Brücke – ein faszinierender Perspektivwechsel und Einblick in die Praxis des Erhalts historischer Ingenieurbauwerke. Die anschließende Fahrt mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Standseilbahn_Dresden?useskin=vector">historischen Standseilbahn</a> und das gemeinsame Abendessen mit Panoramablick über die Stadt rundeten den Tag stimmungsvoll ab.</p>
<p>Der zweite Workshop-Tag stand ganz im Zeichen der Teilprojekte: In Kleingruppen entwickelten die Teilnehmenden individuelle Kommunikationskonzepte, visualisierten ihre Ideen auf Flipcharts und stellten sie in kurzen Pitches vor. Der Workshop zeigte, wie wertvoll der interdisziplinäre Austausch ist – und wie viel Potenzial in kreativen, niedrigschwelligen Formaten steckt, um die verborgenen Werte historischer Bauwerke sichtbar zu machen.</p>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-one-half omsc-last"> <div id='bbsm-6a7eceab89157' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/01/DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">DINA5_Programm_CommonGround_6_2026_3<br/></a>
<div id="attachment_11232" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11232" class="size-medium wp-image-11232" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1200x800.jpg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-900x600.jpg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-768x512.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-1536x1024.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2026/03/IMG_6086-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-11232" class="wp-caption-text"><strong><em>Impulsvortrag von Yannick Weißflog</em></strong></p></div>
</div><div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/common-ground-6/">Common Ground #6</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-typisierte-tragwerke-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 17:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=11011</guid>
					<description><![CDATA[<p>Die neuerschienene Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“ vereint Beiträge aus einem Workshop des SPP 2255 zu diesem bislang wenig beachteten Thema und ermöglicht so tiefe Einblicke in die technisch-konstruktive Seite des Bauens in der DDR.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-typisierte-tragwerke-ddr/">Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6a7eceab91058' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Das industrialisierte Bauwesen der DDR hat im Zuge umfangreicher Standardisierungsbestrebungen hochgradig typisierte Tragwerke hervorgebracht. Bis heute prägen sie das ostdeutsche Stadt- und Landschaftsbild, denn im Zusammenhang mit Typen- und Systembauten fanden diese Tragwerkskonstruktionen in scheinbar immer gleicher Bauart breite Anwendung im Wohnungs-, Industrie- und Landwirtschaftsbau sowie für Bürohäuser, Schulen, Großkaufhallen oder Sporthallen.</p>
<p>Den Ingenieuren und Ingenieurinnen kam im Baugeschehen des sozialistischen Staates damit eine zentrale Rolle zu, von der die ingeniösen Tragwerkskonstruktionen bis heute zeugen. Doch welche Ingenieurideen stecken dahinter? Was zeichnet diese Bauten aus – was bedeuten sie uns heute? In welcher Tradition stand das Ingenieurbauen im staatlich angeleiteten Bauwesen der DDR? Wie sahen die Eigenleistungen aus und was können wir mit den uns zur Verfügung stehenden denkmalpflegerischen Herangehensweisen zum Erhalt einiger von ihnen beitragen?</p>
<p>Eine von Richard Blum, Iris Engelmann und Volker Mende herausgegebene Publikation vereinigt nun Beiträge zum Thema aus dem Workshop „<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/typisierte-tragwerke/">Typisierte Tragwerke der DDR als historische Quellen der Ingenieurbaukunst</a>“, der vom 29. bis 31. März 2023 im Rahmen des SPP 2255 an der Bauhaus-Universität Weimar stattfand. Der Sammelband legt den Fokus auf das Phänomen der staatlich angeleiteten Bautypisierung in der DDR. Anhand exemplarischer Einblicke in Materialien, Konstruktionen und Entstehungsmechanismen werden abseits der klassischen Architektur- und Städtebaugeschichte die technisch-konstruktive Seite des Bauens in der DDR und die Erhaltungswürdigkeit ihrer baulichen Relikte thematisiert.</p>
<br />
</div><br />
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<div class="omsc-one-half omsc-last">
<div id='bbsm-6a7eceab91dbb' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<h3>Publikation</h3>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/978-3-95773-314-6_preview.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">978-3-95773-314-6_preview<br/></a>
<p>Im Zuge der Reihe „Debating Heritage“ wird das Buch am 03.12.2025 um 19:00 Uhr bei mbooks in der Marktstraße 16 in Weimar vorgestellt.</p>
<p>Link zum Buch: <a href="https://asw-verlage.de/katalog/typisierte_tragwerke_der_ddr-2614.html">https://asw-verlage.de/katalog/typisierte_tragwerke_der_ddr-2614.html</a></p>
<br />
</div><br />
<div class="clear"></div></div><div class="omsc-clear"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/publikation-typisierte-tragwerke-ddr/">Publikation „Typisierte Tragwerke der DDR“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werner Lorenz hält Keynote auf „Footbridge_2025“ in Chur (CH)</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/keynote-lorenz-footbridge-chur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10912</guid>
					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Shifting values – repair and reuse“ thematisierte der Koordinator des SPP 2255 Hintergründe und Leitlinien dieses für die Arbeit des SPP 2255 zentralen Wertewandels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/keynote-lorenz-footbridge-chur/">Werner Lorenz hält Keynote auf „Footbridge_2025“ in Chur (CH)</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="omsc-one-half">
<div id='bbsm-6a7eceab99604' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><strong>Die Reihe der Footbridge-Conferences hat sich als internationales Forum zu neuesten Entwicklungen im Bau von Fußgängerbrücken etabliert. Ingenieure und Architekten aus aller Welt kommen hier zusammen, um sich über dieses für innovative Ansätze besonders offene Teilgebiet des Bauens auszutauschen. Zur diesjährigen Konferenz im schweizerischen Chur war Werner Lorenz zu einer Keynote eingeladen. Unter dem Titel „Shifting values – repair and reuse“ thematisierte er Hintergründe und Leitlinien des Ansatzes, dem auch im SPP 2255 zentrale Bedeutung zukommt – Erhalten und Weiterbauen statt Rück- und neu Bauen.</strong></p>
<p>Nach Berlin (2019) und Madrid (2022) war nun das schweizerische Chur Ausrichtungsort der Footbridge_2025. Die Vergabe war unter anderem durch die hohe Dichte an beeindruckenden, historischen wie neuen Brückenbauten im umgebenden Kanton Graubünden begründet, vor allem aber auch dadurch, dass hier mit Jürg Conzett einer der weltweit prominentesten Brückenbauer angesiedelt ist, lehrt – und vor allem baut. Weit über 200 Teilnehmer verfolgten vom 3. bis 5. September die Vorträge und Präsentationen, die die gesamte Bandbreite unterschiedlicher Aspekte des Baus von Fußgängerbrücken thematisierten. Den Abschluss bildete am 6. September eine hervorragend organisierte Exkursion zu herausragenden Brückenbauten in der Umgebung, die teilweise als Meilensteine in die Geschichte der Bautechnik eingegangen sind.</p>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/2_IMG_4099-scaled-e1764676225200.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Salginatobel-Brücke (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/2_IMG_4099-scaled-e1764676225200-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/3_IMG_4120-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Dalvazza-Landquart-Brücke (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/3_IMG_4120-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/4_IMG_4133-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Sunniberg-Brücke (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/4_IMG_4133-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/5_IMG_4142-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Wiesner Viadukt (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/5_IMG_4142-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/6_IMG_4158-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Hinterrhein-Brücken Reichenau (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/6_IMG_4158-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/7_IMG_4163-scaled.jpeg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Hinterrhein-Brücken Reichenau (© Werner Lorenz 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/7_IMG_4163-900x600.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4820-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Surasuns-Brücke (© Henry Ripke 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4820-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4834-scaled.jpg' title="" data-rl_title="" class="rl-gallery-link" data-rl_caption="Surasuns-Brücke (© Henry Ripke 2025)" data-rel="lightbox-gallery-0"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/9_IMG_4834-900x600.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<p>In seiner Keynote lenkte Werner Lorenz den Blick auf ein für das SPP 2255 inzwischen selbstverständliches, für den Bau von Fußgängerbrücken hingegen noch eher randständiges Thema – das Erhalten und Weiterbauen bestehender (Brücken-)Bauten als Alternative zu deren vorschnellem Abriss und Ersatz. Mit Bezug auf die diesjährige Architektur-Biennale in Venedig wies er eingangs darauf hin, dass derartige Konzepte im Bauwesen allgemein inzwischen höchste Priorität genießen, im Brückenbau jedoch bislang nur eine marginale Rolle spielen. Nicht zuletzt aus historischer Sicht ist dies unverständlich: Reparatur und Instandsetzung waren über Jahrtausende weit verbreitete Praxis, erst mit der späten Hochmoderne setzte sich die Vorstellung von der grundsätzlichen Überlegenheit eines Neubaus (im Vergleich zur Entwicklung des Bestandes) durch. Im zweiten Teil der Keynote entwickelte Werner Lorenz anschließend einige zentrale Leitlinien für ein grundsätzlich neues, der Wahrung des Bestehenden immer stärker verpflichteten Bauens im 21. Jahrhundert – ein tiefgreifender Wandel, der im Zeichen des „sustainability turn“ in der Baupraxis unausweichlich geworden ist, und dabei auch eine neue Einbindung baukultureller Aspekte ermöglicht. Der Text der Keynote steht zum Download bereit.</p>
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<div id='bbsm-6a7eceaba0904' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<div id="attachment_10928" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-scaled.jpeg" data-rel="lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS1zUnZoRTZuMg==" data-rl_title="" data-rl_caption="" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10928" class="wp-image-10928 size-thumbnail" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-900x600.jpeg" alt="" width="900" height="600" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-900x600.jpeg 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-1200x800.jpeg 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-768x512.jpeg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-1536x1024.jpeg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/1_Lorenz_Chur_250904-2048x1366.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><p id="caption-attachment-10928" class="wp-caption-text">Werner Lorenz startet seine Keynote (© Wilfried Dechau 2025)</p></div>
<h3>Keynote</h3>
<a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/11/Lorenz_Keynote_Chur_250904.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-mobile-width="300"  data-scrollbar="none" data-download="on" data-tracking="on" data-newwindow="on" data-pagetextbox="off" data-scrolltotop="off" data-startzoom="100" data-startfpzoom="100" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="on">Lorenz_Keynote_Chur_250904<br/></a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/keynote-lorenz-footbridge-chur/">Werner Lorenz hält Keynote auf „Footbridge_2025“ in Chur (CH)</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<title>Publikation „Moderne Form – neue Baustoffe“</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/moderne-form-neue-baustoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland May]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 13:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10879</guid>
					<description><![CDATA[<p>In der neuerschienenen Publikation „Moderne Form – neue Baustoffe“, zugleich Abschlussband der Bochumer Forschungen des Teilprojekts „Bauen mit Stahl“ (C1) aus der ersten Förderphase des SPP 2255, erkundet Silke Haps die konstruktiven, materialtechnischen und gestalterischen Aspekte bei der Entwicklung von Hoesch-Fertighäusern der Nachkriegszeit. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/moderne-form-neue-baustoffe/">Publikation „Moderne Form – neue Baustoffe“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Publikation „Moderne Form – neue Baustoffe“</p>
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<div id='bbsm-6a7eceabac8f4' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Was bedeutet der „Fortschritt“, den das Stahlunternehmen Hoesch mit der Entwicklung und Markteinführung von Fertighäusern in den 1960er-Jahren versprach? Und was bleibt von diesem Konzept, das für die letztendlich nur kurzzeitig produzierten Objekte noch am Ende der Hochmoderne formuliert wurde? Diesen Fragen geht die neu erschienene Publikation „Moderne Form – neue Baustoffe“ von <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/user/silke-haps/" target="_blank" rel="noopener">Silke Haps</a> nach. Sie bildet den Abschluss der Bochumer Forschungen des Teilprojekts <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/spp-2255-teilprojekt/innovationssystem-der-stahlindustrie-c1/" target="_blank" rel="noopener">„Bauen mit Stahl“ (C1)</a> aus der ersten Förderphase des SPP 2255 von 2021 bis 2023/24.</p>
<p>Silke Haps vom Montanhistorischen Dokumentationszentrum des Deutschen Bergbau-Museums Bochum, Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen (DBM) erkundet die konstruktiven, materialtechnischen und gestalterischen Aspekte bei der Entwicklung dieser Fertighäuser. Die Leitfragen lauten: Wer waren die (vorwiegend männlichen) Protagonisten, die an der Entwicklung beteiligt waren? Wie wurde durch die Initiative des Stahlunternehmens Hoesch bautechnisches Wissen in der Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen und Institutionen entwickelt, d. h., innerhalb des „Innovationssystems“, das sich um die Fertighäuser bildete? Welche weiteren Wege nahmen die entwickelten Baumaterialien und -elemente in das Bauwesen?</p>
<p>Die Publikation ist als Band 263 in der Reihe „Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum“, zugleich Nr. 49 der „Schriften des Montanhistorischen Dokumentationszentrums“, in gedruckter Form und mit open access-Zugang im De Gruyter-Verlag erschienen (<a href="https://doi.org/10.1515/9783111384184">https://doi.org/10.1515/9783111384184</a>). Sie enthält ergänzende Beiträge von Projektbeteiligten der Bergischen Universität Wuppertal, der Universität Stuttgart, des DBM und Kolleginnen aus dem Hoesch-Museum Dortmund, die die Entstehung von Fertighäusern nachverfolgen, kontextualisieren und ihre Um- und Weiternutzung bis in die heutige Zeit thematisieren.</p>
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<div id='bbsm-6a7eceabad5a8' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10882 size-medium" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/09/Moderne_Form-neue_Baustoffe_Foto_Silke_Haps-600x800.jpg" alt="" width="600" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/09/Moderne_Form-neue_Baustoffe_Foto_Silke_Haps-600x800.jpg 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/09/Moderne_Form-neue_Baustoffe_Foto_Silke_Haps-768x1024.jpg 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/09/Moderne_Form-neue_Baustoffe_Foto_Silke_Haps-1152x1536.jpg 1152w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/09/Moderne_Form-neue_Baustoffe_Foto_Silke_Haps-1536x2048.jpg 1536w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/09/Moderne_Form-neue_Baustoffe_Foto_Silke_Haps-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<pre>Buchcover. Foto: Silke Haps</pre>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/moderne-form-neue-baustoffe/">Publikation „Moderne Form – neue Baustoffe“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
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		<title>Stellungnahme zum geplanten Abriss der Ohetalbrücke</title>
		<link>https://kulturerbe-konstruktion.de/stellungnahme_zum_geplanten_abriss_der_ohetalbruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Lorenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[home-slider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kulturerbe-konstruktion.de/?p=10767</guid>
					<description><![CDATA[<p>Der Abriss der Ohetalbrücke würde den Verlust eines besonders wertvollen Zeugnisses derIngenieurbaukunst des 19. Jahrhunderts bedeuten. Vollendet im Jahr 1877 alsbeeindruckend filigranes Strebenfachwerk, ist sie offenbar noch heute weitestgehend imOriginal erhalten. Die bemerkenswert hohe Authentizität des Bestandes wird ergänzt durchdie besondere bautechnikgeschichtliche Bedeutung: Mit Heinrich Gerber, dem Leiter der fürden eisernen Überbau verantwortlichen Süddeutschen Brückenbau AG, war einer derführenden deutschen Brückeningenieure seiner Zeit direkt an dem Bauwerk beteiligt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stellungnahme_zum_geplanten_abriss_der_ohetalbruecke/">Stellungnahme zum geplanten Abriss der Ohetalbrücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellungnahme zum geplanten Abriss der Ohetalbrücke</p>
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<div id='bbsm-6a7eceabb0f3a' class='slide-from-left-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p>Der Abriss der <a href="https://gesellschaft.bautechnikgeschichte.org/bedrohtezeugnisse/ohetalbrucke-bei-regen/">Ohetalbrücke</a> würde den Verlust eines besonders wertvollen Zeugnisses der Ingenieurbaukunst des 19. Jahrhunderts bedeuten. Vollendet im Jahr 1877 als beeindruckend filigranes Strebenfachwerk, ist sie offenbar noch heute weitestgehend im Original erhalten. Die bemerkenswert hohe Authentizität des Bestandes wird ergänzt durch die besondere bautechnikgeschichtliche Bedeutung: Mit Heinrich Gerber, dem Leiter der für den eisernen Überbau verantwortlichen Süddeutschen Brückenbau AG, war einer der führenden deutschen Brückeningenieure seiner Zeit direkt an dem Bauwerk beteiligt.</p>
<p>Die klare, schmucklose Fachwerkstruktur steht exemplarisch für eine Ingenieurästhetik, die im ausgehenden 19. Jahrhundert bereits wesentliche Merkmale der späteren architektonischen Moderne vorwegnahm. Schon zeitgenössische Kommentare hoben die gelungene Gestaltung der Ohetalbrücke als eines Bauwerks „von überwältigendem Eindrucke“ hervor. Doch reicht die baukulturelle Bedeutung derartiger Ingenieurbauten noch weit über die gelungene Gestaltung hinaus. So wie eine romanische Klosteranlage, eine spätmittelalterliche Fachwerkgasse oder eine barocke Gartenanlage unbestritten als kulturelles Erbe gelten und uns heute die gesellschaftlichen Verhältnisse, Denkweisen, Werte und Möglichkeiten ihrer jeweiligen Zeit vermitteln, stehen auch die Brücken des ausgehenden 19. Jahrhunderts als in Gusseisen und Stahl materialisierte Zeugnisse für die Produktionsverhältnisse, ingeniösen Praktiken, gestalterischen Ideale und vor allem den noch ungebrochenen Fortschrittsglauben ihrer Epoche, der Hochindustrialisierung.</p>
<p>Ungeachtet dessen sind selbst die nur sehr wenigen heute noch erhaltenen Eisenbahnbrücken jener Zeit landesweit vom Abriss bedroht. Lange Zeit galten die dafür angeführten Argumente als zwingend, und insbesondere bei Stahlbrücken ist die Materialermüdung ein ernstzunehmender Gesichtspunkt. Aktuelle Forschungsansätze und -erkenntnisse eröffnen jedoch differenziertere Bewertungen der tatsächlichen Trag- und Ermüdungssicherheit sowie neuartige Optionen gezielter punktueller Ertüchtigungen bei grundsätzlichem Erhalt. Erste gelungene Beispiele zeigen eindrücklich die Potenziale derartiger Herangehensweisen auf. Im Ergebnis können sie nicht nur helfen, das „Kulturerbe Konstruktion“ zu bewahren, sondern setzen dem überholten Neubau-Denken den ökologisch ungleich nachhaltigeren Ansatz von Instandsetzen und Weiterbauen entgegen.</p>
<p>Auch wenn wir konkret zur Ohetalbrücke nicht wissen, welche technischen oder funktionalen Gesichtspunkte einen Erhalt unmöglich erscheinen lassen, appellieren wie eindringlich an die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger, diese Argumente mit großer Sorgfalt kritisch zu hinterfragen und mögliche, vielleicht auch ungewöhnliche Erhaltungsalternativen ernsthaft und engagiert in Erwägung zu ziehen. Der Erhalt herausragender Beispiele der historischen Infrastruktur ist kein nostalgischer Selbstzweck – er ist ein verantwortungsvoller Beitrag zu einer erinnerungsbewussten, nachhaltigen Baukultur.</p>
<p>Univ. Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz und Dr.-Ing. Roland May – für das SPP 2255.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10780" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_10.webp" alt="" width="1200" height="336" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_10.webp 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_10-768x215.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<pre>Ohetalbrücke, Montageplan für Öffnung I, Stand September/Oktober 1876 (Deutsches Museum, NL 044/0526, Bl. 8, CC BY-SA 4.0, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0" rel="nofollow">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0</a>)</pre>
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<div id='bbsm-6a7eceabb209f' class='slide-from-right-no-reverse bbsm-text-left'><br />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10773" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_03-1067x800.webp" alt="" width="1067" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_03-1067x800.webp 1067w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_03-768x576.webp 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_03-600x450.webp 600w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_03.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1067px) 100vw, 1067px" /></p>
<pre>Ohetalbrücke, Aufblick Öffnungen I und II von Südosten (© Clemens Knobling 2025)</pre>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10775" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_02.webp" alt="" width="1200" height="799" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_02.webp 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_02-900x600.webp 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_02-768x511.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<div class="entry-caption">
<pre>Ohetalbrücke, Öffnung III von Osten (© Clemens Knobling 2025)</pre>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10777" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_01.webp" alt="" width="1200" height="799" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_01.webp 1200w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_01-900x600.webp 900w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_01-768x511.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<pre>Ohetalbrücke von Osten (© Clemens Knobling 2025)</pre>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10769" src="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_07-1055x800.webp" alt="" width="1055" height="800" srcset="https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_07-1055x800.webp 1055w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_07-768x582.webp 768w, https://kulturerbe-konstruktion.de/storage/2025/06/ohetalbruecke_gbtg_07.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1055px) 100vw, 1055px" /></p>
<div class="entry-caption">
<pre>Ohetalbrücke, Montage des Überbaus von Öffnung III, 30.4.1877 (Deutsches Museum, NL 044/0064, Bl. 15, CC BY-SA 4.0, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0" rel="nofollow">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0</a>)</pre>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de/stellungnahme_zum_geplanten_abriss_der_ohetalbruecke/">Stellungnahme zum geplanten Abriss der Ohetalbrücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://kulturerbe-konstruktion.de">SPP 2255 Kulturerbe Konstruktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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